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Karla Borger und Britta Büthe auf dem fünften in Kroatien

Beach World-Tour: Karla Borger und Britta Büthe auf dem fünften in Kroatien

07.06.2015 • Beach World-Tour • Autor: Tom Bloch 1120 Ansichten

Poreč (tob). Der neue Turnierort auf der World Tour hat sich auf Anhieb in das Herz der Athleten gespielt: Poreč, die Küstenstadt auf der Halbinsel Istrien in Kroatien, Austragungsort des ersten Turniers der neu gegründeten Major Series, welche die Serie der Open und Grand Slam-Turnier auf der World Tour des Weltverbandes FIVB ergänzt.

Karla Borger und Britta Büthe auf dem fünften in Kroatien - Foto: FiVB

Karla Borger und Britta Büthe (Foto: FiVB)

"Ich kann gar nicht verstehen, dass hier bislang noch nie die World Tour Station gemacht hat. Das ist eine wahnsinnig tolle Location”, schwärmte Britta Büthe im Schatten der Euphrasius-Basilika, dem Wahrzeichen des Orts und gleichzeitig UNESCO-Weltkulturerbe.

Obwohl Borger/Büthe von allen deutschen Frauen-Teams die beste Platzierung holten und dabei 17 000 Dollar Preisgeld und 480 Weltranglistenpunkte kassierten, ist das Nationalteam vom MTV Stuttgart mit dem fünften Platz nicht ganz zufrieden. "Wir wollen eben mehr. Und genau das haben wir in diesem entscheidenden Spiel nicht gezeigt”, meinte Karla Borger nach der Viertelfinal-Niederlage (16:21, 17:21) gegen Louise Bawden/Taliqua Clancy aus Australien, gegen die sie auch in der Poolphase eine Niederlage einstecken mussten und deshalb als Gruppenzweite in die Hauptrunde einzogen.

Vor dem Viertelfinal-Aus eliminierte das Vize-Weltmeisterduo im prestigeträchtigen Duell der Nationalteams Katrin Holtwick /Ilka Semmler mit 21:14 und 21:18 sowie zuvor Ana Gallay/Georgina Klug (Argentinien). "Das war ein hartes Stück Arbeit, denn die Argentinierinnen sind wahre Abwehrmäuse," fasste Karla Borger zusammen, bevor sie direkt vom Spielfeld ins Mittelmeer springen konnte, um sich bei den hohen Temperaturen abzukühlen und den Sand abzuwaschen.

Gesamtsieg beim Open in Luzern; nach zwei Niederlagen in Moskau in der Gruppenphase ausgeschieden; Fünfte in Poreč - der Auftakt der Saison 2015 steht wie erwartet unter dem Druck der Qualifikation für Rio de Janeiro 2016 und gestaltet sich noch schwankend. Allerdings trifft dies nicht allein auf die deutschen Meisterinnen zu, sondern prägt die komplette Weltspitze.
Ein deutliches Beispiel hierfür sind die Niederländerinnen Madelein Meppelink/Marleen Van Iersel, die sowohl in Luzern als auch in Moskau im Endspiel standen und nun in Poreč mit drei Niederlagen nicht einmal die Gruppenphase überstanden. "Das ist alles mega eng, leichte Gegner gibt es eben nicht innerhalb Top Ten", sagt Britta Büthe . "Und dann kommt es eben auf Nuancen an." Ein Favoritenteam lässt sich jedenfalls bislang nicht ausmachen, weder im nationalen Wettbewerb um die Olympia-Tickets noch auf der World Tour überhaupt.

Immerhin, es waren nur Winzigkeiten, die im Viertelfinale gefehlt haben. "Wir haben nicht gezeigt, was wir können. Darüber ärgern wir uns und das nehmen wir nun mit nach Stavanger. Denn da wollen wir es besser machen", sagte Karla Borger .
Weiter geht der Turnierzirkus bereits in der kommenden Woche in Norwegen. In Stavanger findet das zweite Turnier der Major Series statt. Auch hier gilt es, in der Gruppenphase nicht kalt erwischt zu werden.

Derzeitige Tageshöchsttemperaturen liegen knapp oberhalb von 10°C.

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