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Katrin Holtwick und Ilka Semmler Neunte beim ersten Turnier der Major Series

Beach World-Tour: Katrin Holtwick und Ilka Semmler Neunte beim ersten Turnier der Major Series

05.06.2015 • Beach World-Tour • Autor: Klaus Wegner 1303 Ansichten

Neunte in Luzern, in Moskau und nun auch im kroatischen Porec: Katrin Holtwick und Ilka Semmler bleiben sich ihrer Linie treu und sicherten sich auch beim dritten Turnier der World Series eine einstellige Platzierung.

Katrin Holtwick und Ilka Semmler Neunte beim ersten Turnier der Major Series - Foto: FiVB

Katrin Holtwick und Ilka Semmler (Foto: FiVB)

Beim Major Series an der Westküste Istriens landeten sie nach einem 0:2 (14:18, 18:21) im Achtelfinale gegen die Vize-Weltmeisterinnen Karla Borger und Britta Büthe auf Rang neun. Als Lohn nehmen sie wie aus Moskau auch aus Porec 360 Weltranglistenpunkte und 11.000 US-Dollar Preisgeld mit nach Hause.

Und trotzdem herrschte nicht nur Zufriedenheit im Lager des Teams: "Da war mehr drin”, sagte Coach Tilo Backhaus, "aber am Ende fehlten der Glaube an die eigene Stärke und das Selbstvertrauen.”

Dabei waren Katrin Holtwick und Ilka Semmler als Poolsieger direkt in die Runde der besten 16 eingezogen. Im ersten Spiel am Mittwoch hatten sie das Duo Mashkova/Tsimbalova aus Kasachstan mit 2:1 (21:17, 17:21, 15:11) bezwungen. Spiel zwei endete mit einem 2:0 (21:13, 21:18) gegen die Kanadierinnen Valjas/Broder. Am zweiten Hauptfeldspieltag am Donnerstag durften sie sich dann über einen Drei-Satz-Sieg mit 21:9, 19:21 und 15:13 gegen die Schweizerinnen Zumkehr/Heidrich freuen. "Der Verlust des zweiten Satzes war nicht nötig, da haben wir ein paar Chancen liegen lassen und uns etwas aus dem Konzept bringen lassen”, so Katrin Holtwick . "Ziel war es, den Pool zu gewinnen und sich eine gute Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf zu schaffen”, sagte Ilka Semmler .

Die wurde dann aber durch die Niederlage im deutsch-deutschen Duell gegen Borger/Büthe wieder aus der Hand gegeben. Tilo Backhaus sagte: "Die Ergebnisse waren bis dahin gut. Spielerisch haben wir das Level aus Moskau erreicht, aber leider kommen die Mädels noch zu schnell vom Weg ab und verlieren ihre Linie.”

Die nächste Chance, es besser zu machen, soll in der kommenden Woche genutzt werden, wenn das Team Holtwick/Semmler beim Grand Slam im norwegischen Stavanger antritt, der am Mittwoch mit den Hauptfeldspielen beginnt.

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