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Holtwick/Semmler: Platz neun beim Grand Slam in Moskau

Beach World-Tour: Holtwick/Semmler: Platz neun beim Grand Slam in Moskau

29.05.2015 • Beach World-Tour • Autor: Klaus Wegner 1101 Ansichten

Mit einer einstelligen Platzierung endete für Katrin Holtwick und Ilka Semmler der erste Grand Slam des Jahres 2015. In Moskau schieden sie im Achtelfinale nach einem 0:2 (15:21, 10:21) gegen die Spanierinnen Liliana/Baquerizo aus und verabschieden sich mit Rang neun, für den sie immerhin 360 Weltranglistenpunkte sowie 11.000 US-Dollar Preisgeld erhalten.

Holtwick/Semmler: Platz neun beim Grand Slam in Moskau - Foto: FiVB

Holtwick / Semmler (Foto: FiVB)

Katrin Holtwick und Ilka Semmler mussten als letztes der vier deutschen Teams die Segel streichen. Doch das tröstet nicht darüber hinweg, dass die Grand Slam-Gewinnerinnen von Gstaad 2014 eigentlich mehr erreichen wollten. Nach einem holprigen Start beim ersten Pool Match, der mit 1:2 (14:21, 21:16, 12:15) gegen Chantal Laboureur und Julia Sude verloren ging, hatten sie immer besser in das Turnier gefunden. Es folgten Siege gegen die Schweizerinnen Zumkehr/Heidrich mit 2:0 (21:18, 21:13) sowie gegen die Russinnen Motrich/Rudykh ebenfalls in zwei Sätzen (21:15, 21:13).

Als Pool-Zweite zogen sie in die erste K.o.-Runde ein, wo sie am Freitag morgen ein ungefährdetes 2:0 (21:18, 21:19) gegen das finnische Duo Lehtonen/Lahti bejubeln konnten. Was dann aber im Achtelfinale nicht mehr angesagt war. Mit den Spanierinnen hatten sich Katrin Holtwick und Ilka Semmler zuletzt gemeinsam auf den Moskauer Grand Slam vorbereitet, was in der Weltspitze nichts ungewöhnliches ist. Man kennt sich, man trainiert zusammen, um auf Topniveau zu arbeiten. In dem Fall haben nun mal Liliana/Baquerizo ihren besseren Nutzen daraus gezogen.

"Wir haben von Spiel zu Spiel unseren Rhythmus verbessert”, sagt Coach Tilo Backhaus. "Anfangs hatten wir noch einen Fuß auf der Bremse, dann war es nur noch die Handbremse.” Ilka Semmler sagte: "Nach der ersten Niederlage haben wir unseren Job gut gemacht und sind verdient Zweite geworden. Also holprig gestartet und dann in die Spur gekommen.” Und Katrin Holtwick s Urteil lautete: "Das Spiel gegen die Schweizerinnen war sehr gut, daran wollten wir anknüpfen.” Nur wurde dabei das Pedal für Vollgas nicht richtig getroffen. "So ein Spiel wie das gegen Lily und Elsa gibt es maximal ein Mal im Jahr”, so Backhaus, "gut, dass wir es hinter uns haben.”

Nach der Rückkehr aus Moskau steht nun die Vorbereitung auf das erste Turnier der neuen Major Series an. Gespielt wird ab dem 3. Juni in der Küstenstadt Porec an der Westküste der Halbinsel Istrien in Kroatien. Neben dem Turnier in Porec finden zwei weitere Major Series-Turniere in Stavanger/Norwegen und Gstaad/Schweiz statt.

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