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TV Rottenburg erhält Erstligalizenz ohne Auflagen

Bundesligen: TV Rottenburg erhält Erstligalizenz ohne Auflagen

28.05.2015 • Bundesligen • Autor: Philipp Vollmer 773 Ansichten

Ende Oktober starten Rottenburgs Spitzenvolleyballer in ihre insgesamt neunte Saison in der höchsten deutschen Spielklasse. Stolz ist der schwäbische Traditionsverein darauf, dass er die Lizenz der Volleyball Bundesliga (VBL) für die Saison 2015/2016 erneut ohne Auflagen bekam.

Rottenburg ist damit einer von sieben Vereinen (von 23 Männer- und Frauenteams), die nicht nachsteuern müssen. Insgesamt ergab sich ein sehr positives Ergebnis, die meisten Teams der Volleyball Bundesliga sind wirtschaftlich stabil aufgestellt. Bei den Männern gehen in der Saison 2015/2016 elf Mannschaften an den Start, darunter der Aufsteiger TG Rüsselsheim.

Die Erfolgsgeschichte der Volleyballhochburg Rottenburg geht weiter: Die 1. Herrenmannschaft wird auch in der Saison 2015/2016 den Verein, die Stadt und die Region in ganz Volleyballdeutschland in der höchsten Spielklasse vertreten. "Wir sind sehr glücklich, dass wir die Erstligalizenz wieder ohne Probleme erhalten haben", sagt Daniel Mey, Geschäftsführer der TVR Volleyball GmbH, "dies unterstreicht, dass der TVR zu einer festen Größe in Volleyballdeutschland geworden ist."

Vor jeder Saison müssen sich Deutschlands Volleyball Bundesliga Clubs durch ein hartes und arbeitsintensives Lizensierungsverfahren kämpfen, um für die neue Saison eine "Zulassung" der VBL zu bekommen. Insgesamt sei es dieses Jahr ein sehr ordentliches Ergebnis, berichtet Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. Bei den Männern müssen die Vereine Netzhoppers KW-Bestensee und TV Ingersoll Bühl noch nachjustieren und den Weg der Nachlizenzierung bestreiten.

Daniel Mey, der seit knapp einem Jahr beim schwäbischen Erstligisten die Geschäfte führt, richtet seinen Dank an alle Sponsoren und Unterstützer des Volleyballprojektes in der Domstadt. "Nur mit der Unterstützung der Wirtschaft, der Politik und natürlich der Fans und Helfer können wir weiterhin Volleyballsport auf allerhöchstem Niveau präsentieren." Für die neue Saison haben bereits sechs Spieler ihren Vertrag verlängert, weitere Personalentscheidungen sollen zeitnah gefällt werden.

Das Lizenzierungsverfahren ist Kontrollinstrument für die VBL, zugleich ist es Planungshilfe für die Vereine. Es soll das Risiko minimieren, dass Vereine ihre wirtschaftlichen und organisatorischen Verpflichtungen während der Saison nicht einhalten. Zudem soll es einen fairen Wettbewerb unter den Vereinen fördern, indem diese daran gehindert werden, sich einen sportlichen Vorteil ohne ausreichende wirtschaftliche Basis zu verschaffen. Auflagen im wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahren beinhalten unter anderem Nachweise des Liquiditätsstatus und der Ergebnisentwicklung über die kommende Saison sowie den Nachweis zusätzlicher Sponsorenverträgen und anderer Erlösquellen.

1. Bundesliga Männer 2015/2016 (11 Mannschaften): Berlin Recycling Volleys, CV Mitteldeutschland, Netzhoppers KW-Bestensee, SVG Lüneburg, SWD powervolleys Düren, TG 1862 Rüsselsheim (Aufsteiger), TSV Herrsching, TV Ingersoll Bühl, TV Rottenburg, VfB Friedrichshafen, VSG Coburg/Grub

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