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Rieke und Slöetjes sind "am wertvollsten"

Bundesligen: Rieke und Slöetjes sind "am wertvollsten"

04.05.2015 • Bundesligen • Autor: DVL 729 Ansichten

Die Saison 2014/15 der Volleyball Bundesliga ist beendet. Damit stehen neben den Deutschen Meistern - dem Dresdner SC bei den Frauen und dem VfB Friedrichshafen bei den Herren - auch die Most Valuable Player der 1. Volleyball Bundesligen fest.

Bei den Männern setzte sich Manuel Rieke von den Netzhoppers KW-Bestensee durch. Der 32-jährige Zuspieler brachte es in der abgelaufenen Spielzeit auf sechs goldene und drei silberne MVP-Medaillen und darf sich somit zu Recht als "wertvollster" Spieler der Saison 2014/15 bezeichnen.

"So ein Titel ist natürlich super", freut sich Rieke, der am vergangenen Donnerstag anlässlich des vierten Final-Playoffs zwischen Berlin und Friedrichshafen von VBL-Präsident Michael Evers ausgezeichnet wurde. "Wir haben insgesamt eine starke Saison gespielt. Die Ehrung ist deshalb auch eine schöne Bestätigung für unser Team."

Der Kapitän der Netzhoppers ließ namhafte Kontrahenten hinter sich. Gleiches gilt für Falko Steinke (6 x Gold, 2 x Silber) von der SVG Lüneburg, der im MVP-Ranking auf Position zwei landete und den Drittplatzierten Angel Trinidad de Haro (5 x Gold, 4 x Silber) vom TV Ingersoll Bühl. Denn alle drei Volleyballer setzten sich gegen die bärenstarke Konkurrenz aus Friedrichshafen und Berlin durch.
Bei den Damen machte Lonneke Slöetjes vom Schweriner SC das Rennen um die begehrte MVP-Auszeichnung. Die 24-Jährige, derzeit auf Heimaturlaub in den Niederlanden, bekam in der abgelaufenen Saison achtmal Gold und einmal Silber. In Schwerin weiß man, was man an der Diagonalspielerin hat. Ellen Peters, Teammanagerin vom Schweriner SC: "Lonneke ist in jeglicher Hinsicht ein Vorbild. Sie ist eine tolle Sportlerin, die allerdings gleichermaßen für ihre Höflichkeit bekannt ist. Sie ist nicht nur sportlich sehr wertvoll, sondern auch menschlich."

Das lässt sich mit Bestimmtheit auch über die Zweitplatzierten im MVP-Ranking sagen. Denn auch Kim Renkema vom Allianz MTV Stuttgart (6 x Gold) gilt als absolute Sympathieträgerin ihres Teams. Ebenfalls mit sechs goldenen MVP-Medaillen auf Rang zwei: Lizbeth Seomara Sainz vom SC Potsdam. Die erst 19-jährige Mexikanerin spielte eine herausragende erste Saison in der Volleyball Bundesliga und fühlt sich in der Landeshauptstadt Brandenburgs pudelwohl.

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