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VfB will Matchball verwandeln

Bundesligen: VfB will Matchball verwandeln

07.04.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 971 Ansichten

Am Mittwoch (8. April, 20 Uhr) empfängt der VfB Friedrichshafen erneut die SVG Lüneburg. Im dritten Halbfinale der Serie "best of five" wollen die Häfler gegen die norddeutsche Überraschungsmannschaft ihren dritten Sieg einfahren und sich damit für das Finale um die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. "Wir sind klarer Favorit", sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu nach den beiden eindeutigen 3:0-Siegen über die Lüneburger. "Jetzt wollen wir den Einzug perfekt machen"

VfB will Matchball verwandeln - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Friedrichshafen (gek). 2:0 führen die Häfler Volleyballer in der Serie "best of five". Es scheint, als wäre der Einzug in das Finale um die Deutsche Meisterschaft perfekt. Doch auch das dritte Spiel innerhalb von sieben Tagen gegen die SVG Lüneburg will erst noch gespielt werden. Hatten die Lüneburger am vergangenen Mittwoch in der ZF Arena nichts zu melden, zeigten sie im Rückspiel am Samstagabend vor heimischer Kulisse vor allem im dritten Satz eine größere Gegenwehr. Doch zu einem Satzgewinn reichte es für die Überraschungsmannschaft der Saison nicht und so hat der VfB am Mittwoch (8. April, 20 Uhr) vor heimischer Kulisse den Matchball auf seiner Seite.

Selbstbewusst traten die Häfler in der kleinen, engen Halle in Lüneburg auf. Kaum ein Wackler in der Annahme war zu beobachten, das Publikum ein ums andere Mal von der Abwehrleistung der Häfler um Libero Jenia Grebennikov beeindruckt. Max Günthör packte im Block unverdrossen zu und schien für die Lüneburger Angreifer immer wieder unüberwindbar. Und auch im Aufschlag bewiesen die Häfler Klasse: während sie dafür bekannt sind, vor heimischer Kulisse ihre Aufschlaggeschosse erfolgreich im gegnerischen Feld unterzubringen, gelang ihnen das dieses Mal auch mehr als überzeugend in der Gellersenhalle. Acht Asse schlugen sie während der 65 Spielminuten und lagen zeittechnisch damit noch unter der Zeit aus dem Hinspiel (68 Minuten).

Die Voraussetzungen für das dritte Spiel allerdings sind nicht optimal. Fraglich ist, ob Zuspieler Simon Tischer auflaufen kann. Der Kapitän musste am Samstag pausieren, Schmerzen an der Achillessehne plagten ihn - es bleibt unsicher, ob er einsatzbereit sein wird. Daneben muss Moculescu weiterhin auf Roland Gergye verzichten. Der Außen-Annahmespieler laboriert derzeit an einer Knieverletzung, stieg erst vor einigen Tagen wieder ins Training ein. Doch Moculescu ist zuversichtlich: "Unser Kader ist breit aufgestellt", sagt er. "Wir können uns auf jeden Spieler verlassen, deshalb habe ich keine Sorgen um das kommende Spiel."

Sollten die Häfler Volleyballer auch die dritte Partie gegen die SVG Lüneburg gewinnen, stehen sie zum insgesamt 19. Mal in der Vereinsgeschichte im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. "Die Meisterschaft ist unser erklärtes Ziel", sagt Moculescu. "Wir sind auf einem guten Weg." Sollten die Häfler am Mittwoch dem Gegner aus Norddeutschland unterliegen, geht es im Halbfinale, das im Modus "best of five" gespielt wird, in die Verlängerung. Dann kommt es am 11. April (20 Uhr) in der Gellersenhalle und eventuell am 15. April (20 Uhr) in der ZF Arena zu Entscheidungsspielen.

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