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Drittliga-Abstieg besiegelt - SGR verspielt letzte Chance, auch Trennung von Trainerin Yang

Dritte Liga: Drittliga-Abstieg besiegelt - SGR verspielt letzte Chance, auch Trennung von Trainerin Yang

23.03.2015 • Dritte Liga • Autor: Marcel Kopperschmidt 1063 Ansichten

Das Schicksal ist besiegelt, die Volleyballer der SG Rodheim müssen den bitteren Gang in die Regionalliga antreten. Bei der 0:3 (21:25; 19:25; 16:25) Niederlage im direkten Abstiegsduell gegen die TuS Kriftel verspielten die Wetterauer die letzte Möglichkeit, das rettende Ufer zu erreichen.

Erneut mit Personalproblemen, dafür aber mit Verstärkung durch Andreas Zander und Alexander Schuld, mussten die Gäste auf fast allen Positionen umstellen. Im ersten Satz verteidigten die Gastgeber eine schnelle 6:0 Führung von Beginn an. Doch im zweiten Druchgang kämpfte sich die SGR noch einmal heran, wie sie es in der Saison schon oft gezeigt hatten. Eine gute Annahme und platzierte Angriffe sorgten zwischenzetilich für eine 2- Punkte Führung, doch reichte dies nicht. Letztlich mussten die Rodheimer ihrer Spielweise Tribut zollen und der Block war nun ein Totalausfall.

Nun war es amtlich. Für die Volleyballer der SG Rodheim endete ihre langjährige Zugehörigkeit zur Dritten Liga. Noch vor wenigen Jahren spielten die Wetterauer in der 2. Bundesliga, doch nun steht der Gang in die Regionalliga fest.

Die Saison war durch Pleiten, Pech und Pannen gekennzeichnet. Zu unkonstat waren die Leistungen der SGR, um den Verbleib in der Liga zu sichern. Hinzu kommt das Pech, dass nun auch die eigentlich schon sportlich gesicherte 2. Herrenmannschaft den Gang nach unten in die Oberliga antreten muss. Doch eine Sensation ist der Abstieg keinesfalls. Schon vor der Rückrunde stand der Klassenerhalt auf wackeligen Füßen. "Eine zu dünne Spielerdecke und großes Verletzungspech waren" für Spielführer Voeske die Hauptgründe des negativen Abschneiden. Schnell wurde auch deutlich, dass die Chemie zwischen Teilen der Mannschaft und Trainerin Xiaojun Yang nicht mehr stimmte. Der Coach steht demnach in der kommenden Saison auch nicht mehr zur Verfügung. "Viele Dinge haben sich angestaut und sich dann negativ ausgewirkt", so Robert Stodtmeister zu den Differenzen.

Nun heißt es für die SG Rodheim, die neue Saison schnellstmöglich zu planen, denn der Spielbetrieb in der Regional- und Oberliga steht angesichts des Spielemangels noch zur Diskussion: "Wir brauchen bis zehn Spieler, die drittligafähig sind, denn das Ziel ist der schnelle Wiederaufstieg." Doch bislang muss die SGR erstmal die Abgänge kompensieren. Ulrik Sürken verlässt zur kommenden Saison die SG Rodheim. Die gesundheitliche Entwicklung von Patrick Hehl ist abzuwarten. Auch die Trainerposition muss neu besetzt werden. Nachrücker aus der dritten Mannschaft sind nicht in Sicht, denn dem Team gelang der sensationelle Aufstieg in die Landesliga und wird ebenso Verstärkung benötigen.

Es spielten: Andreas Zander, Tim Breitenfelder, Peter Preisendörfer, Robert Stodtmeister, Johannes Voeske, Thomas Fuhrmann, Andreas, Böhmer, Marcel Kopperschmidt, Morris Liebster, Moritz Sachs, Oliver Klein, Alexander Schuld

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