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Ungeschlagen ins Halbfinale

Bundesligen: Ungeschlagen ins Halbfinale

22.03.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1242 Ansichten

Der VfB Friedrichshafen steht im Halbfinale der Playoffs 2014/2015. Nach dem Heimspielerfolg am vergangenen Wochenende gewannen die Häfler auch ihr zweites Spiel in der Serie "best of three" mit 3:0 (25:16, 25:23, 25:16) gegen die Chemie Volleys aus Mitteldeutschland. Dabei dominierten sie vor allem die Sätze eins und drei, während sie im zweiten Satz Mitteldeutschland immer wieder mitspielen ließen. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Mittelblocker Maxi Gauna und bei Mitteldeutschland Diagonalangreifer Jan Król ausgezeichnet.

Ungeschlagen ins Halbfinale - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

VfB-Trainer Stelian Moculescu schickte dabei Max Günthör und Maxi Gauna im Mittelblock, Baptiste Geiler und Maarten van Garderen über Außen-Annahme sowie Zuspieler Simon Tischer , Diagonalangreifer Adrian Gontariu und abwechselnd die beiden Liberos Jenia Grebennikov und Thilo Späth -Westerholt aufs Feld. Konzentriert begannen die Häfler und erspielten sich schnell eine Vier-Punkte-Führung (8:4). Diese bauten sie nach der zweiten technischen Auszeit auf das Doppelte aus (16:9) - vor allem im Block griffen sie beherzt zu und hielten ihre eigenen Fehler auf einem Minimum (19:12, 23:15). Van Garderen machte mit einem Angriff ins gegnerische Feld den ersten Satz zu (25:16).

Wie im Durchgang zuvor machte Geiler den ersten Punkt für Friedrichshafen, dann allerdings war Mitteldeutschland an der Reihe und holte sich die nächsten Punkte (1:0, 1:3). Die Häfler blieben geduldig und warteten auf ihre Chancen, die sich nach der ersten technischen Auszeit (8:7, 11:8) auftaten. Ulf Quell, Trainer der Mitteldeutschen, nahm die Auszeit und der Gastgeber glich aus (12:12). Sehr offen gestaltete sich das Spiel in den folgenden Minuten. Während Friedrichshafen mehr Eigenfehler produzierte, drehte Mitteldeutschland auf und nutzte seine Möglichkeiten besser (14:16, 20:20). Bis zum Satzende blieb es eng, doch die entscheidenden Punkte verwandelte dann der VfB zum Satzgewinn Nummer zwei (25:23).

Ein Satz noch, dann wäre der Einzug ins Halbfinale perfekt. Erneut war es Geiler, der den ersten Punkt für Friedrichshafen holte. Angeführt von van Garderen im Aufschlag holten sich die Häfler fünf Punkte in Folge (7:5, 12:5) und Mitteldeutschland musste den VfB erneut ziehen lassen (13:7, 16:8). Mit zwei Assen am Stück läutete Günthör den Schlussspurt ein (19:10, 20:10), den Geiler mit einem Lob erfolgreich ins Ziel brachte (25:16).

"So soll´s sein", sagte Moculescu über den Halbfinaleinzug. "Im zweiten Satz haben wir zwar ein bisschen den Faden verloren, letztlich aber hat die Mannschaft mit der größeren Routine gewonnen."

Statistik:
VfB Friedrichshafen
Aufschlag 4 Punkte, Annahme 41% (20% perfekt), Angriff 37 Punkte (53%) Block 18 Punkte
Gauna 9, Späth-Westerholt L, van Garderen 9, Tischer 4, Günthör 12, Grebennikov L, Gontariu 11, Geiler 14, nicht eingesetzt: Wasilewski, Zimmermann, Finger, Vogel , Reichert, Toniutti

CV Mitteldeutschland
Aufschlag 4 Punkte, Annahme 38% (21% perfekt), Angriff 27 Punkte (32%), Block 5 Punkte
Brzezinski, Skocic 4, Harms L, Król 12, Schott 5, Trenkler 6, Erhardt 1, Amoroso 4, Boldog 1, Völker 3, Augustyn, nicht eingesetzt: Hopt

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