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DVV-Pokalfinale: Friedrichshafen zum 13. Mal - 3:0 gegen Lüneburg

DVV-Pokal: DVV-Pokalfinale: Friedrichshafen zum 13. Mal - 3:0 gegen Lüneburg

01.03.2015 • DVV-Pokal • Autor: DVV 1402 Ansichten

Der VfB Friedrichshafen ist DVV-Pokalsieger 2015. Der Titelverteidiger setzte sich im GERRY WEBER STADION 3:0 (25-13, 25-13, 25-18) vor 10.500 Zuschauern (ausverkauft) gegen die SVG Lüneburg durch, holte sich somit bei der zehnten Auflage in Halle/Westfalen zum sechsten Mal die begehrte Trophäe und stockte die Titelsammlung auf nunmehr 13 Pokalsiege auf. Punktbeste Spieler des einseitigen Finals waren Adrian Gontariu (16, VfB Friedrichshafen) und René Bahlburg (6, SVG Lüneburg).

"Wir sind die Favoritenrolle aus der Liga gewohnt und nehmen sie an", hatte VfB-Kapitän Simon Tischer noch am Abend vorher selbstbewusst gesagt. Und der Rekordpokalsieger ließ den Worten Taten folgen. Zwar machten die Lüneburger den ersten Punkt der Partie, doch danach dominierte der Favorit mit seinem überlegenen Angriffsspiel den ersten Satz. Zuspieler Simon Tischer verteilte gekonnt die Bälle und punktete zu Beginn per Angriff und Block selbst dreifach. Dagegen kam Lüneburgs Top-Scorer Tijmen Laane überhaupt nicht in die Partie, seine vier ersten Angriffe waren sichere Beute des Friedrichshafener Blocks. Laane wurde später ausgewechselt, der erste Satz ging eindeutig an Friedrichshafen.

Druckvoller im Aufschlag und mutiger im Angriff: so präsentierte sich der Außenseiter zu Beginn des zweiten Satzes, den die Lüneburger bis zum 5-5 ausgeglichen gestalten konnten. Danach sorgten die Sprungaufschläge von Baptiste Geiler dafür, dass sich der Titelverteidiger mit drei Punkten auf 9-6 absetzen konnte. Kontinuierlich baute Friedrichshafen den Vorsprung aus, auch weil WM-Bronzemedaillengewinner Max Günthör im Block zu Höchstform auflief. Trainer Stefan Hübner wechselte mehrfach, um den Rhythmus der Friedrichshafener zu unterbrechen, doch alle Maßnahmen fruchteten nicht. Die Mannschaft vom Bodensee blieb fokussiert und gewann auch den zweiten Satz souverän.

Der dritte Satz verlief wie die Sätze zuvor: Lüneburg kämpfte aufopferungsvoll gegen den übermächtigen Gegner und ging nach einem Block von Zuspieler Carlos Mora Sabate gar mit 9-8 in Führung. Die nächsten drei Zähler gingen jedoch wieder an den Titelverteidiger, der sich als klar besser in allen Elementen erwies, wie auch die Statistik bestätigte: im Angriff (63% zu 31%), im Block (14:4) und Aufschlag (6:1-Asse) hatte Friedrichshafen die deutlich besseren Werte. Maarten van Garderen beendete das bisher einseitigste Männer-Finale in Halle/Westfalen mit einem Schmetterball die Linie herunter.

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