sportwetten.de - Partner des DVV volleyballer.de - Das Volleyball Portal

Startseite
Das erste Saisonhighlight ruft

DVV-Pokal: Das erste Saisonhighlight ruft

27.02.2015 • DVV-Pokal • Autor: Gesa Katz 1603 Ansichten

Es geht um den ersten Titel der Saison: Am Sonntag (1. März, 12.15 Uhr) tritt Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen in Halle/Westfalen im Endspiel des DVV-Pokal gegen den Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg an. Dabei ist Spannung garantiert, zeigt die Mannschaft aus dem Norden doch immer wieder, welches Potential in ihr steckt.

Das erste Saisonhighlight ruft - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Friedrichshafen (gek). 13 Mal standen sie bereits im Finale. Zwölf Mal nahmen sie den DVV-Pokal mit nach Hause an den Bodensee. Fast immer, wenn die Volleyballer des VfB Friedrichshafen im Endspiel standen, gewannen sie auch die bronzene Trophäe. Nur einmal hatten sie das Nachsehen: Im Finale von 2011 verloren sie nach einem packenden, weit mehr als zweistündigem Kampf, mit 2:3 und 18:20 im fünften Satz gegen Generali Haching. Nach einem mehr als packendem Pokalfinale im vergangenen Jahr gegen die Berlin Recycling Volleys, bei dem die Häfler über die volle Distanz gehen mussten, wartet in diesem Jahr der Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg.

Es ist ein Finale, mit dem vor der Saison bestimmt niemand gerechnet hätte. Geträumt vielleicht - jedenfalls dann, wenn es um den Gegner des VfB Friedrichshafen, die SVG Lüneburg geht. Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte steht die SVG Lüneburg im Finale um die "Kuhglocke". In dieser Saison wagte der Klub aus dem Norden den Aufstieg in das Oberhaus und seitdem gelingt es der Mannschaft um Ex-Nationalspieler und Trainer Stefan Hübner auch immer wieder die "großen" Mannschaften zu ärgern. Bühl und Berlin mussten Niederlagen gegen den Aufsteiger einstecken, der die Hauptrunde auf dem vierten Tabellenplatz beendete und damit mit Heimrecht in die Playoffs startet.

Zweimal standen sich die Pokalfinalisten in dieser Saison bereits gegenüber. Im Hinspiel gewannen die Häfler eindeutig mit 3:0 gegen die SVG Lüneburg, im Rückspiel vor einer Woche zeigten die Lüneburger, dass man mit ihnen rechnen muss. Zwar gewann der VfB mit 3:1, doch das Spiel stand im dritten Satz auf der Kippe, als der Gastgeber mit 14:8 führte und der VfB mit großer Anstrengung den Satz zurückerkämpfte. "Es spricht für das Team, dass es diesen Satz nicht abgegeben hat", sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu über seine Mannschaft. "Es hätte allerdings auch anders ausgehen können und genau das darf uns in Halle/Westfalen nicht passieren."

Auf neutralem Boden vor mehr als 10.000 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion gilt der VfB Friedrichshafen als Favorit und genau darin liegt auch die Schwierigkeit. "Jeder erwartet, dass wir gewinnen", sagt Moculescu. "Das heißt, der Druck liegt bei uns. Lüneburg als Underdog kann befreit aufspielen und hat nichts zu verlieren."

Bereits zum sechsten Mal geben die Häfler ihre Visitenkarte beim 10-jährigen Jubiläum in Halle/Westfalen ab - an Erfahrung mangelt es dem Verein und ganz besonders Stelian Moculescu und Max Günthör , der im vergangenen Jahr zum "König von Halle" gekürt wurde, nicht. Der Erfolgscoach, der bereits 22 Meistertitel und 22 Pokalsiege in Rumänien, Österreich und Deutschland auf dem Konto hat, gibt die Marschroute vor: "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Die Spieler sollen die Atmosphäre genießen und sich selbst das größte Geschenk machen, indem sie den Pokal an den Bodensee holen."

Weitersagen:

Weitere Meldungen aus der Kategorie "DVV-Pokal"

» zurück
volleyballer.de auf Facebook volleyballer.de auf G+ RSS Feed Twitter

BeachZeit Beachvolleyball Camps

Beachvolleyball Camp mit BeachZeit

Buche jetzt Deinen Beachvolleyball-Urlaub. Mit Zufriedenheits-Garantie!

weitere Infos

Herrenhemden in Übergrößen

Herrenhemden in Übergrößen

Riesenhemden für Riesenvolleyballer

weitere Infos


Werben | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Partner