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Friedrichshafen sichert Tabellenführung in Lüneburg

Bundesligen: Friedrichshafen sichert Tabellenführung in Lüneburg

22.02.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1693 Ansichten

Mit einem 3:1-Sieg (25:19, 19:25, 25:22, 25:20) über die SVG Lüneburg sichert sich der VfB Friedrichshafen die beste Position für die kommenden Playoffs in der Bundesliga. Im letzten Hauptrundenspiel der Saison 2014/2015 verteidigten sie ihre Führung und gehen nun mit einem Sieg im Rücken zum Pokalfinale nach Halle/Westfalen, wo am kommenden Sonntag (1. März) erneut die SVG Lüneburg auf sie wartet. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Diagonalangreifer Adrian Gontariu und bei Lüneburg Zuspieler Carlos Mora Sabate ausgezeichnet

Friedrichshafen sichert Tabellenführung in Lüneburg - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

VfB-Trainer Stelian Moculescu schonte seinen Kapitän Simon Tischer und schickte für ihn Zuspieler Benjamin Toniutti aufs Feld. Gemeinsam mit Außen-Annahmespieler Baptiste Geiler und Maarten van Garderen, Mittelblocker Max Günthör und Maxi Gauna, Diagonalangreifer Adrian Gontariu sowie Libero Jenia Grebennikov fand er gut ins Spiel und verteilte die Bälle variabel. Mit viel Druck im Aufschlag und einer sicheren Annahme setzten sich die Häfler kontinuierlich von Lüneburg ab (6:4, 12:9). Auch der Block zeigte immer wieder eine geschlossene Leistung - die SVG hielt zwar mit, aber die geringe Hallenhöhe zollte immer wieder ihren Tribut - Bälle in der Annahme und Abwehr gingen an die Decke (19:15, 25:19).

Das änderte sich in Durchgang zwei: jetzt war es Friedrichshafen, das den Punkten hinterherlief. Einige Fehler in der Annahme nahmen die vorherige Sicherheit (4:8) und der VfB geriet schnell in Rückstand. Während Lüneburg immer besser in die Partie fand und es verstand, die kleine Halle für sich zu nutzen, haderte der VfB immer wieder mit Eigenfehlern in Block und Angriff (9:13, 14:20). Moculescu wechselte Nick Vogel für Günthör im Block, doch die Häfler kamen nicht in ihren vorherigen Rhythmus und mussten Durchgang zwei an den Tabellenvierten abgeben (19:25).

Ein ähnliches Bild zeigte sich nach der Zehn-Minuten-Pause Anfang des dritten Satzes: Toniutti verteilte die Bälle schnell, doch seine Angreifer kamen nicht durch den Block der Lüneburger. Moculescu nahm de Auszeit (1:4) und wechselte Simon Tischer ein (2:5). Doch während bei den Häflern der Block Löcher zeigte, gelang den Lüneburgern gefühlt alles (5:8, 5:10). Moculescu nahm die Auszeit, aber Lüneburg blieb am Drücker (7:13). Angeführt von Tischer, der Ruhe in das Häfler Spiel brachte, arbeiteten sich die Häfler heran (10:14, 16:16), reduzierten die eigenen Fehler und setzten die SVG unter Druck (21:21, 23:21). Den letzten Ball nahm sich der Häfler Kapitän selbst - anstatt ihn seinen Angreifern zuzuspielen, griff er direkt nach Annahme an und versenkte den Satzball zur 2:1-Führung (25:22).

Mit mehr Selbstbewusstsein ging es in den vierten Durchgang - die SVG produzierte vermehrt Eigenfehler und Friedrichshafen ging mit drei Punkten Führung in die erste technische Auszeit (8:5). Mit starken Angriffen bauten sie diese zunächst aus (13:9), doch Lüneburg steckte nicht auf - erkämpfte sich wieder den Anschluss (16:12, 16:14) und Moculescu nahm sein Team zur Seite. Zwei weitere Male wurde es eng, dann setzten Geiler und Vogel im Doppelblock dem Spiel ein Ende (25:20).

Mit dem 3:1 über die SVG Lüneburg sichern sich die Häfler den ersten Tabellenplatz nach der Hauptrunde und haben damit ihr erstes Ziel erreicht: "Darauf haben wir hingearbeitet", sagte Moculescu nach dem Spiel. "Heute hat es geklappt und darüber freue ich mich." Über die Begegnung sagte er: "Das war ein enges Spiel und hätte auch Mitte des dritten Satzes kippen können. Wir wussten, dass es nicht einfach in Lüneburg ist und haben es dafür gut gemeistert."

Die nächsten Termine:
DVV-Pokalfinale, 01.03.2015, 12.15 Uhr: VfB Friedrichshafen - SVG Lüneburg

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