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DVV-Pokalfinale: Simon Tischer: "Für mich gibt es nur einen Sieger, das ist der VfB Friedrichshafen!"

DVV: DVV-Pokalfinale: Simon Tischer: "Für mich gibt es nur einen Sieger, das ist der VfB Friedrichshafen!"

18.02.2015 • DVV • Autor: DVV 1448 Ansichten

Simon Tischer kehrt am 1. März gerne nach Halle/Westfalen zurück. Denn das zehnjährige Jubiläum im GERRY WEBER STADION ist auch für den Kapitän vom VfB Friedrichshafen ein ganz besonderes. Denn als das DVV-Pokalfinale vor zehn Jahren erstmals in der Event-Arena in Ostwestfalen ausgetragen wurde, war der heute 32-Jährige auch mit dem VfB dabei und konnte gegen Moers gewinnen.

Am 1. März 2015 (ab 12.00 Uhr live beim NDR und SWR, Spielbeginn 12.15 Uhr) soll ein weiterer Pokalsieg folgen. Gegen die Mannschaft der SVG Lüneburg ist der Titelverteidiger aus Friedrichshafen dabei für viele Experten Favorit.

Herr Tischer, Sie standen auch vor zehn Jahren mit Friedrichshafen im GERRY WEBER STADION im Finale. Können Sie sich noch daran erinnern?
Simon Tischer : "Ja, sehr gut sogar. Es war das erste Pokalfinale in Halle/Westfalen. Das war sehr beeindruckend. Dass da auf einmal so viele Zuschauer waren, das hatte es zuvor in Deutschland wohl noch nicht gegeben. Insofern war das eine besondere Sache. Ich war noch recht jung und erinnere mich, dass wir die Arena recht ehrfürchtig betreten haben. Es war ein schönes Erlebnis mit einem Sieg für uns."

Glauben Sie, dass die Zeit im GERRY WEBER STADION dem Volleyballsport in Deutschland neue Dimensionen verliehen hat?
Simon Tischer : "Das Pokalfinale im GERRY WEBER STADION ist auf jeden Fall zu einem Aushängeschild des deutschen Volleyballsports geworden. Es gibt sogar viele Menschen, die gar nicht viel mit der Sportart Volleyball zu tun haben, aber trotzdem das Pokalfinale in Halle/Westfalen kennen. Durch die vielen Zuschauer und den ständigen Erfolg des Events hat sich das Pokalfinale tief in den Köpfen der Menschen festgesetzt - auch in den Medien. Und der Pokal-Wettbewerb hat auch in Spielerkreisen ein enorm hohes Ansehen, weil einfach jeder im Laufe seiner Karriere bei so einem Pokalfinale dabei sein möchte."

Vor zehn Jahren holten Sie das Double, könnte das auch in diesem Jahr passieren?
Simon Tischer : "Für möglich halte ich das auf jeden Fall. Erfolg kann man nicht planen, doch wir arbeiten natürlich täglich dafür. Wir haben in diesem Jahr eine sehr gute Mischung mit dem Potenzial, den Pokal und die Meisterschaft zu gewinnen."

Im DVV-Pokalfinale gelten Sie als Favorit. Läuft man da nicht Gefahr, den Gegner zu unterschätzen?
Simon Tischer : "Wir sind klarer Favorit, das ist keine Frage. Aber allein die Tatsache, dass wir am 1. März ein Finale spielen, schließt eigentlich die Gefahr aus, Lüneburg zu unterschätzen. Bei allen Unterschieden von den Spielern oder den finanziellen Dimensionen, ist es ein Spiel, bei dem man seine Leistung bringen muss. Es kommt darauf an, genau an diesem Tag sein Potenzial abzurufen. Wir wollen unbedingt den Pokal gewinnen. Da werden wir so spielen, wie in jedem anderen Spiel, in dem es um einen großen Titel geht."

Sie sind vor Saisonbeginn aus Lyon nach Friedrichshafen zurückgekehrt. Worin lagen die Gründe?
Simon Tischer : "Es gab mehrere Gründe. Ich hatte auch während meiner Zeit im Ausland immer den Kontakt zu Trainer Stelian Moculescu beibehalten. Vor dieser Saison war die Gelegenheit da, dass ich zurückkommen konnte. Nach meinen Verletzungen zuvor hatte ich Sicherheit und zugleich ein gutes Team gesucht. In Friedrichshafen wird sehr professionell mit solchen Dingen umgegangen. Deshalb bin ich froh, wieder da zu sein."

Sie sprachen über Verletzungsprobleme. Wie ist die Situation heute?
Simon Tischer : "Ich hatte chronische Entzündungserscheinungen in den Knien. Ich habe das operieren lassen. Ich bin ja inzwischen in einem Alter, in dem man mehr Probleme hat als ein ganz junger Spieler. Von der Belastung her stößt man manchmal an seine Grenzen, das liegt unter anderem an dem eng gestrickten Terminplan. Die Regenerationszeit ist heute bei mir länger als früher. Deshalb muss ich mir mehr Zeit gönnen, um mich zu erholen."

Wie sind Sie mit der bisherigen Saison zufrieden?
Simon Tischer : "Wir hatten am Anfang der Saison ein paar Probleme, weil einige Spieler erst recht kurzfristig wieder ins Training einsteigen konnten. Wir waren noch nicht so eingespielt und haben zum Beispiel in der Bundesliga gegen Düren verloren. Inzwischen spielen wir aber einen sehr guten Volleyball. Wir sind auf einem guten Weg, die Ergebnisse stimmen. Doch wenn es um meine eigene Leistung geht, muss ich sagen, dass ich da sehr hohe Ansprüche an mich stelle. Diesen werde ich nicht immer gerecht. Es gibt bessere, aber auch schlechtere Spiele. Wir haben natürlich auch einen Trainer, der sehr viel fordert. Ich selbst denke, es ist noch Potenzial nach oben da."

Sie haben es selbst gesagt, Sie sind auf einem guten Weg. Wird der Pokalsieger 2015 deshalb auch VfB Friedrichshafen heißen?
Simon Tischer : "Für mich gibt es nur einen Sieger, das ist der VfB Friedrichshafen! Unser erstes Ziel ist in diesem Jahr der Pokal. Und dann wollen wir natürlich in der Deutschen Meisterschaft etwas stemmen."

DVV-Pokalfinale am 1. März 2015
12.15 Uhr: SVG Lüneburg - VfB Friedrichshafen (ab 12.00 Uhr live im NDR und SWR)
15.15 Uhr: Ladies in Black Aachen - Allianz MTV Stuttgart (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1)

Tickets
Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 22:00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09:00 bis 20:00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar.

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