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NawaRo will auch in Lohhof weiße Weste bewahren

2. Bundesligen: NawaRo will auch in Lohhof weiße Weste bewahren

06.02.2015 • 2. Bundesligen • Autor: Ingrid Senft 1718 Ansichten

Die Derbywochen in der 2. Volleyball Bundesliga gehen bei NawaRo Straubing am Samstag in die zweite Runde. Am Sonntag, 16 Uhr gilt es für das Team von Trainer Andreas Urmann beim bayerischen Rivalen SV Lohhof zu bestehen.

NawaRo will auch in Lohhof weiße Weste bewahren - Foto: Schindler

Ein hartes Stück Arbeit wartet auf Alyssa Dibbern und ihr Team von NawaRo beim Derby in (Foto: Schindler)

Doch vor dem Derby stand für Trainer Andreas Urmann erst einmal die Analyse des vorangegangenen Spiels gegen Sonthofen auf dem Programm: "Sonthofen war der erwartet schwere Gegner und hat uns unter Druck gesetzt", so Urmann. Zudem haben sie nahezu fehlerfrei gespielt. Das hat uns verunsichert, was uns nicht passieren darf." Für das Spiel gegen Lohhof fordert der Coach deshalb: "Wir müssen uns mehr auf uns konzentrieren und nicht nach einer schlechten Aktion die Ruhe verlieren."

Das wird auch in der Münchner Vorstadt Unterschleißheim nötig sein. Denn der SV Lohhof ist ebenfalls eine kompakte Mannschaft. "Sie sind sehr stabil in der Annahme und vor allem mit ihren Schnellangriffen über die Mitte gefährlich", analysiert Urmann. Dort agieren mit der Ex-Straubingerin Inga Vollbrecht und Carolin Herrmann zwei sehr erfahrene Spielerinnen. Hinzu kommt mit Inga Möller eine weitere sehr routinierte Spielerin. Und mit der gebürtigen Deggendorferin Marion Mirtl hat Lohhof einen echten emotionaler Leader in seinen Reihen, der nicht nur durch harte Angriffe und Aufschläge, sondern auch durch ihre lautstarken Anfeuerungsrufe auf dem Feld auffällt.

Bei NawaRo kann Straubings Coach Andreas Urmann aller Voraussicht nach aus dem Vollen schöpfen. Somit kehren mit Kapitän Natascha Niemczyk und Zuspielerin Lucia Kaiser zwei Spielerinnen an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Niemczyk spielte zehn Jahre in den verschiedenen Teams des SV Lohhof, aber noch nie in der neuen Spielhalle der FOS/BOS an der S-Bahn Haltestelle in Lohhof. "Ich gespannt, wie es ist in der neuen Halle mit neuer Kulisse zu spielen", so der NawaRo Kapitän. "In der alten Turnhalle habe ich mich immer noch heimisch gefühlt." Niemczyk setzt in der neuen Halle des SVL auch auf die Fans aus Straubing. "Ich freue mich auf ein sicher spannendes Spiel mit vielen Zuschauern, von denen sicher einige auch aus Straubing kommen werden."

Trotzdem zählt für Urmann auch in Lohhof nur ein Sieg. "Wir wollen dort ohne Nervosität agieren, von Anfang an Druck im Aufschlag entwickeln und unsere Physis ausspielen." In Bezug auf die Motivation seiner Damen, angesichts von derzeit acht Punkten Vorsprung in der Tabelle ist Urmann nicht bange. "Die Mädels wissen, dass wir aktuell noch nichts erreicht haben. Es werden noch 24 Punkte vergeben und im Derby gegen Lohhof ist die Motivation eh eine besondere.

Manager Koch: "Wir haben noch nichts erreicht"
Trotz der bislang so erfolgreichen Saison und der Begeisterung der Fans tritt der geschäftsführende Gesellschafter von NawaRo Heiko Koch auf die Euphorie-Bremse. "Wir haben noch nichts Zählbares erreicht. Es sind noch acht Spiele zu absolvieren, da kann noch eine Menge passieren", warnt Koch. "Wir haben noch große Herausforderungen zu meistern. Von einem Durchmarsch in die 1. Liga kann man auch jetzt nicht ausgehen. Es gibt noch sehr viel zu tun bis dahin."

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