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SWD powervolleys: Schwere Aufgabe in Lüneburg

Bundesligen: SWD powervolleys: Schwere Aufgabe in Lüneburg

30.01.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 1364 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga stehen die SWD powervolleys Düren vor einer schweren Aufgabe. Am Samstag um 20 Uhr tritt die Mannschaft auswärts bei der SVG Lüneburg an. Es ist eine Rückkehr an den Ort, an dem Düren vor fünf Wochen den Einzug in das Finale um den deutschen Pokal denkbar knapp verpasst hat.

"Das spielt bei uns keine Rolle mehr", sagt Abwehrchef Blair Bann. "Die Niederlage war bitter, keine Frage. Aber wir spielen seitdem stark und konzentrieren uns voll auf die Liga." Mit Blick auf die Tabelle wird klar, dass eine große Prüfung auf das Dürener Team wartet. Denn Lüneburg ist jetzt seit insgesamt neun Pflichtspielen ungeschlagen, hat nach dem Pokal-Halbfinale unter anderem auch den Meister Berlin bezwungen und steht jetzt auf Platz vier, einen Rang hinter den SWD powervolleys. "Sie sind ein unmittelbarer Konkurrent und haben eindrucksvoll bewiesen, dass der Einzug in das Pokalfinale kein Ausreißer nach oben war", sagt Dürens Trainer Michael Mücke, der dem Aufsteiger aus dem Norden für die bisherige Leistung Respekt zollt. Trotzdem lässt der Trainer keine Zweifel am Ziel für Samstag: "Wir fahren nach Lüneburg, um da zu gewinnen." Im Fall eines Sieges - es wäre für Düren der fünfte in Folge - ist Platz vier für die SWD powervolleys sicher. Druck hat die Mannschaft keinen, Platz drei und vier als Ausgangsbasis für die Endrunde sind möglich; unabhängig vom Ausgang in Lüneburg. Diese Sicherheit hat die Mannschaft sich mit vier starken Spielen im Januar verdient. Zwölf Punkte und 12:1 Sätze lautet die Bilanz seit der Niederlage gegen Friedrichshafen zum Jahresbeginn. Und das, obwohl die Mannschaft mitunter mit großen personellen Problemen zu kämpfen hatte. Die sind nicht ausgestanden, Kapitän Jaromir Zachrich fehlt dem Team weiterhin. "Wenn es uns gelingt, besser aufzuschlagen und in der Annahme der gegnerischen Aufschläge besser zu stehen als im Pokal-Halbfinale, dann haben wir Chancen, das Spiel in Lüneburg zu gewinnen", sagt Mücke.

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