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SWD powervolleys: Dicker Brocken zum Start in das neue Jahr

Bundesligen: SWD powervolleys: Dicker Brocken zum Start in das neue Jahr

06.01.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 829 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga stehen die SWD powervolleys Düren vor einer ganz schweren Aufgabe: Sie empfangen am Mittwoch um 20 Uhr den VfB Friedrichshafen in der ARENA Kreis Düren. "Der VfB ist im Moment richtig gut drauf", sagt Trainer Michael Mücke. Der Blick auf die Tabelle bestätigt das: Friedrichshafen belegt Platz eins.

Die einzige Niederlage in dieser Saison kassierte die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu im Hinspiel, als Düren den ersten Sieg am Bodensee überhaupt feiern konnte. Keine Frage also: Die Häfler wollen Platz eins verteidigen, und sie wollen Revanche. In der Spielvorbereitung hat Mücke die Stärken des nächsten Gegners herausgearbeitet - und ist dabei auf wenige Überraschungen gestoßen. Der VfB ist in Aufschlag und Angriff besonders stark; wie eigentlich schon immer. "Sie können im Aufschlag aber nicht nur feste drauf prügeln. Sie prügeln dabei auch noch taktisch klug", sagt Mücke. Wenn Düren mithalten will, dann muss es der Mannschaft gelingen, dem Aufschlaggewitter standzuhalten.

Die Frage nach dem Favoriten stellt sich aus Michael Mückes Sicht nicht. Sein Team startet aus der Außenseiter-Position in die Partie. Zudem müssen die SWD powervolleys schauen, wie weit sie das bittere und überraschende Aus im Pokal in Lüneburg zehn Tage zuvor verkraftet haben. Der Trainer baut darauf, dass sein Team eine Trotz-Reaktion zeigt und in der heimischen ARENA eine kämpferisch überzeugende Leistung abliefert. Viel zu kritisieren gab es zuletzt ohnehin nicht, die Leistung in Lüneburg hat gestimmt, der Gegner sei in seiner Außenseiter-Rolle allerdings über sich hinausgewachsen. Ein solcher Moment würde jetzt auch den SWD powervolleys helfen. Mit einem Sieg würde sich Düren deutlich in der Spitzengruppe der Liga festsetzen, eine Niederlage wäre zu verkraften. Das sind gute Voraussetzungen, um unbeschwert und voller Energie in das Spitzenspiel zu gehen.

Nicht mit dabei sein kann Jaromir Zachrich. Der Kapitän hat sich in Lüneburg einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen und fällt vermutlich noch den gesamten Januar über aus.

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