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Zweiter Akt im Meisterschaftsfinale zwischen Schwerin und Stuttgart

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Bundesligen: Zweiter Akt im Meisterschaftsfinale zwischen Schwerin und Stuttgart

17.04.2024 • Bundesligen Autor: Holland, Christian 319 Ansichten

Nach einem hochklassigen Auftakt in Partie eins steht am heutigen Mittwoch (19:00 Uhr) das zweite Spiel der Finalserie in der Stuttgarter SCHARRena auf dem Programm.

Allianz MTV Stuttgart will sich am Abend für die knappe Niederlage vom Samstag beim SSC Palmberg Schwerin revanchieren.

Es war ein regelrechter Kraftakt, mit dem der SSC Palmberg Schwerin am vergangenen Samstag den Allianz MTV Stuttgart mit 3:2 (25 :27,  25 :20,  25 :12,  15 :25,  15 :9 ) in der Palmberg Arena niederrang. Auf zwei sehr umkämpfte Sätze, wobei der erste an die Gäste aus Schwaben und der zweite an das Heimteam ging, folgte ein einseitiger dritter Durchgang zugunsten der Schwerinerinnen. Die Pokalsiegerinnen aus Stuttgart steckten den Kopf jedoch keineswegs in den Sand, sondern konterten mit einem deutlichen Durchmarsch in Satz Nummer vier. Im Tie-Break sahen die 2.096 Zuschauer:innen dann zu Beginn einen ausgeglichenen Entscheidungssatz, der nach dem Seitenwechsel in Schweriner Richtung kippte. Die Mecklenburgerinnen konnten beim Sieg auch auf die lautstarke Unterstützung in der Halle bauen, wie Trainer Felix Koslowski resümiert: "Wir kommen über die Leidenschaft ins Spiel und wurden heute vom Publikum getragen! Stuttgart hat extrem viel Qualität, da mussten wir regelmäßig über uns hinauswachsen."

Mit solch einer Achterbahnfahrt im Spielverlauf kann es aus Perspektive der Fans gerne weitergehen. Die Möglichkeit bietet sich am Mittwochabend um 19:00 Uhr in der restlos ausverkauften SCHARRena in Stuttgart. Neben Leistungsträgerinnen wie Superstar Krystal Rivers und Kapitänin Maria Segura können die Schwäbinnen auch auf den Heimvorteil setzen, der schon im ersten Spiel ein wichtiger Faktor war. "Unsere Fans zu Hause sind der Wahnsinn und die werden uns nochmal richtig pushen, damit wir das auch schaffen. Wir sind heiß auf das Spiel", sagte Cheftrainer Konstantin Bitter dem SID. Libera Michelle Schwerdtner fordert außerdem ein gleichbleibend hohes Niveau auf Stuttgarter Seite: "Wir müssen ein bisschen konstanter spielen, nicht so viele Up-and-Downs haben". Das Auf und Ab zieht sich auch wie ein roter Faden durch die Begegnungen beider Teams in der laufenden Saison. Bisher gingen alle Spiele in der Haupt- und Zwischenrunde über die volle Distanz von fünf Sätzen. Es ist also alles angerichtet für ein spannendes zweites Aufeinandertreffen im Finale. Übertragen wird das Spiel im Stream bei Dyn und SPORT1 Extra.

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