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SSC begrüßt Potsdam zum 1. Halbfinale

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Bundesligen: SSC begrüßt Potsdam zum 1. Halbfinale

02.04.2024 • Bundesligen Autor: Schweriner SC e.V. 129 Ansichten

Wie im Vorjahr kommt es auch in der Saison 23/24 zum Halbfinale gegen den SC Potsdam.

SSC begrüßt Potsdam zum 1. Halbfinale - Foto:  SSC Michael Dittmer

SSC will gegen Potsdam den ersten Sieg der Halbfinalserie einfahren (Foto: SSC Michael Dittmer)

Die best-of-three Serie beginnt am kommenden Mittwoch mit einem Heimspiel in der Palmberg-Arena. Beide Teams konnten die Viertelfinals in zwei Spielen für sich entscheiden, und hatten dadurch ein spielfreies Osterwochenende. Somit konnten beide Kontrahenten neben der notwendigen Regeneration sicherlich optimal auf das Kräftemessen im Halbfinale vorbereiten. "Sowohl körperlich als auch mental war es optimal, nach 2 Spielen ins Halbfinale einzuziehen. Die Spielvorbereitung gegen Potsdam ist sehr ausführlich, denn der Kader ist ausgeglichen und die Mannschaft kann in vielen Varianten spielen. Sowohl auf der Diagonalposition als auch auf Außen haben sie die Qual der Wahl und können nach Belieben rotieren," sagte Felix Koslowski vor der Partie.

Gegner SC Potsdam scheint nach einer wechselhaften Saison und dem damit verbundenen vierten Tabellenplatz rechtzeitig zum Saisonfinale in Topform zu kommen, die Spiele gegen personell arg gebeutelte Suhlerinnen gingen sehr deutlich an Potsdam. Zudem konnten die Brandenburgerinnen in der Zwischenrunde das Heimspiel gegen den SSC in der Zwischenrunde mit 3:2 gewinnen, allerdings stand in diesem unsere Stammzuspielerin Pia Kästner nicht zur Verfügung. Erinnerungen werden wach, als man im Vorjahr im Heimspiel des Halbfinals ganze acht Matchbälle nicht nutzen konnte und vorentscheidend 2:3 unterlag. Doch dies soll dieses Jahr anders werden. Die Mannschaft um Kapitänin Anna Pogany hat sich in den vergangenen Spielen der Zwischenrunde viel Erfahrung im Umgang mit Drucksituationen angeeignet, die für ein knappes Spiel gegen den Gegner aus Brandenburg sicherlich von Vorteil sein kann. "Wir konnten in den letzten Spielen viel Erfahrung sammeln, wie wir als Mannschaft mit Drucksituationen besser umgehen können. Natürlich hätten wir die letzten Spiele auch gern 3:0 gewonnen aber es sind genau die Spielsituationen unter Druck, in denen wir bestehen müssen. In den Play-Offs geht es nicht mehr unbedingt darum, den schönsten Volleyball zu spielen, sondern am Ende das Spiel zu gewinnen und ich bin voller Vorfreude auf die nächsten Wochen," so die Kapitänin des SSC.

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