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Bundesligen: Mit Vollgas das frühe Aus abwenden

27.03.2024 • Bundesligen Autor: DSCVOLLEY, Dresdner SC 1898 e.V. 139 Ansichten

Nach der knappen 2:3-Niederlage im ersten Spiel des Play-off-Viertelfinales stehen die DSCVOLLEYs am Mittwoch beim VC Wiesbaden (20:10 Uhr/live bei SPORT1/dyn) schon mit dem Rücken zur Wand.

Mit Vollgas das frühe Aus abwenden - Foto:  Denis Trapp

Mit Vollgas das frühe Aus abwenden (Foto: Denis Trapp)

Eine erneute Niederlage gegen die Hessinnen würde das frühe Saison-Aus bedeuten. Das wollen die Schützlinge von Cheftrainer Alexander Waibl aber unter allen Umständen verhindern und das Entscheidungsspiel in der Best-of-three-Serie am Ostersamstag in der heimischen Margon Arena erzwingen.

Noch am Abend nach dem verlorenen Auftaktspiel hatten die DSC-Damen Grund zur Freude, wurden sie doch im internationalen Kongresszentrum als "Mannschaft des Jahres 2023" bei der Dresdner Sportgala geehrt. Dabei gab es dann auch von vielen Seiten aufmunternde Worte für die Spielerinnen.

Nachdem das enge Spiel von den Trainern mit DSCVOLLEYs im Training auch schnell wieder zur Tagesordnung über. Schon gleich nach dem Spiel hatte Kapitänin Jennifer Janiska angekündigt: Es ist noch lange nichts vorbei. Wir werden die Kräfte sammeln und dann am Mittwoch Vollgas geben. Wir haben in dieser Saison schon oft gezeigt, dass wir zurückkommen und mit Druck umgehen können."

Auch Alexander Waibl hat in den Trainingseinheiten bei seinem Team keinerlei Resignation festgestellt. Im Gegenteil: "Die Stimmung war sehr gut, die Mädels gut drauf. Alle wissen, dass wir jetzt einen Berg besteigen müssen, aber wir werden es angehen."

Natürlich wird die Aufgabe in Wiesbaden keinesfalls leichter. "Sie haben eine sehr erfahrene und spielstarke Mannschaft und es ist völlig klar, dass uns nichts geschenkt wird. Gerade in der heimischen Halle werden sie nochmal besser aufschlagen. Wir brauchen also eine stabile Annahme, müssen selbst druckvoller aufschlagen, dann besser scoren von allen Positionen und auch besser blocken", unterstreicht Waibl, der bei seinen Schützlingen im ersten Match doch ein wenig Nervosität festgestellt hat, die in engen Situationen auch zu hektischen Aktionen geführt hat. "Wir müssen diesmal ruhiger und abgeklärter bleiben", so seine Forderung.

Der erfahrene Coach lässt am Ziel insgesamt keinen Zweifel: "Wir wollen unserer Favoritenrolle als Vorrundendritter gerecht werden und uns die Chance für das dritte Spiel erkämpfen."

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