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2. Bundesligen: Münster gewinnt souverän

23.03.2024 • 2. Bundesligen Autor: Mathilda Dogu, MTV 1848 Hildesheim 131 Ansichten

Am Anfang sah es noch so aus, als könnte der MTV seine Siegesserie zuhause weiterführen, doch der aktuelle Tabellenerste der 2. Bundesliga Nord kann schlussendlich doch den insgesamt achtzehnten Sieg dieser Saison einfahren.

Die Hildesheimerinnen starten eigentlich souverän in die Partie und können mit einer 8:6-Führung in die erste Technische Auszeit gehen.

Im Gegensatz zum Hinspiel am Berg Fidel, das der USC ebenfalls klar für sich entscheiden konnte, schafft es die Annahme, den starken Aufschlag der Gäste zu entschärfen, sodass Zuspielerin Lena Onnen ihre Angreiferinnen variable einsetzen kann.

  Starke Defensivaktionen und auch ein wenig Glück in den entscheidenden Momenten führen ebenfalls dazu, dass das Team 48 beim Stand von 14:8 zur ersten taktischen Auszeit zwingt.

Der USC Münster zeigt aber erneut, was für eine Klasse in ihrem Kader steckt und so ist es die ehemalige Bundesliga-Spielerin und Kapitänin Ines Bathen, die mit ihrer Aufschlagsserie den anfänglichen Rückstand von mitunter sechs Punkten zum 16:22 aus eigener Sicht umwandelt.

Nach diesem elf-Punkte-Lauf war im ersten Satz auch nichts mehr zu holen und der USC geht mit 25:21 zum Seitenwechsel.

Die schlechte Leistung aus der Satzmitte setzt sich dann ebenfalls im zweiten Satz fort, in dem das Team 48 direkt zu Beginn einem 0:4- Rückstand hinterherläuft.

Dieser kann bis zur ersten technischen Auszeit zwar auf zwei Punkte verkürzt werden, jedoch ist es vor allem die schlechte Annahme und die zu hohe Quote an Eigenfehlern, die dazu führen, dass Hildesheim den USC zu wenig unter Druck setzen kann.

Dieser gewinnt daher auch den zweiten Satz mit 20:25.

 

Die Volleyballerinnen des MTV mobilisieren im dritten Satz nochmal alle ihre Kräfte und schaffen es endlich wieder, dieselbe Konzentration auf den Platz zu bringen wie auch zu Beginn der Begegnung.

Jedoch ist es wieder einmal die Mannschaft aus NRW, die nach einem über weite Strecken ausgeglichenen dritten Satz, in dem vor allem spätere MVP Nele Schmitt mit Aufschlägen glänzte, in der Crunchtime die entscheidenden Punkte mehr macht und mit 22:25 und 0:3 verdient als Sieger die Heimfahrt antritt.

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