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DVV-Pokalfinale der Frauen: Das ewige Duell

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Bundesligen: DVV-Pokalfinale der Frauen: Das ewige Duell

22.02.2024 • Bundesligen Autor: Dörfler, Josephine 224 Ansichten

Stuttgart vs. Potsdam, Potsdam vs. Stuttgart - es ist das ewige Duell im Volleyball der Frauen. Beim DVV-Pokalfinale am 3. März 2024 in der Mannheimer SAP Arena stehen sich die beiden Teams bereits zum sechsten Mal in dieser Saison gegenüber.

Die Bilanz ist eindeutig: Viermal ging Allianz MTV Stuttgart in den Duellen gegen Potsdam als Sieger vom Feld - zweimal in den Playoffs der Champions League sowie am neunten Bundesliga-Spieltag und am vergangenen Wochenende in der Zwischenrunde. Nur einmal - am letzten Spieltag der Hauptrunde - triumphierten die Brandenburgerinnen.

Auch in den beiden Meisterschaftsfinalen der letzten zwei Saisons lieferten sich Stuttgart und Potsdam packende Spiele. 2023 krönten sich die Baden-Württembergerinnen nach vier Partien zum Deutschen Meister, im Jahr zuvor ging es über die volle Distanz bis Stuttgart die Meisterschale in die Höhe stemmen konnte. Nur beim Supercup 2022 schnappte sich Potsdam mit einem 3:1-Sieg den Titel. Das letzte Aufeinandertreffen im DVV-Pokal liegt bereits drei Jahre zurück. Damals warf der SCP im Halbfinale Stuttgart aus dem Wettbewerb und zog erstmals ins Pokalfinale ein. Während Potsdam nun im dritten Anlauf endlich den ersehnten Pokal-Titel feiern will, blickt Stuttgart bereits auf vier Erfolge zurück.

Die aktuellen Statistiken sprechen ebenfalls für Stuttgart, die jüngst im Viertelfinale der Champions League den türkischen Spitzenklub Fenerbahce Opet ISTANBUL  in eigener Halle mit 3:2 schlugen und dementsprechend Selbstvertrauen getankt haben. Mit Britt Bongaerts hat das Team von Konstantin Bitter aktuell die wertvollste Spielerin der Bundesliga in ihren Reihen. Sieben Mal erhielt die Zuspielerin die goldene MVP-Medaille. Kapitänin Maria Segura Pallerés hat zudem fünf Auszeichnungen und liegt auf Rang vier. Der SC Potsdam ist mit Mittelblockerin Anastasia Cekulaev und Zuspielerin Raquel Lazaro Castellanos, die jeweils auf vier goldene Medaillen kommen, auf dem siebten Platz im Ranking vertreten. Bei den Top-Scorerinnen der Hauptrunde liegt Stuttgarts Krystal Rivers mit 128 Punkten auf Rang eins deutlich vor Potsdams Suvi Katrina Kokkonen mit 88 Punkten auf Rang 14. Die amerikanische Diagonalangreiferin (191 Angriffspunkte) liegt in der Statistik der Hauptrunde auch im Angriffsranking deutlich vor ihrer Kollegin Danielle Harbin (158 Angriffspunkte). Im Aufschlag dominiert Stuttgart ebenfalls: Maria Segura Pallerés hat in der Hauptrunde 32 Aufschlagpunkte erzielt, Antonia Stautz vom SCP kommt nur auf 23. Lediglich in den Bereichen Block und Annahme liegen die Potsdamerinnen vorne. Breland Morrissette vom SCP kommt auf 39 Blockpunkte, Monique Strubbe erzielte 34 Blockpunkte für Stuttgart. Potsdams Libera Justine Wong-Orantes weist 50,5 Prozent perfekte oder gute Annahmen auf, Michelle Schwerdtner kommt als beste Stuttgarterin auf 45,5 Prozent.

Doch egal, was in der Vergangenheit passierte und wie die Statistiken aussehen, eines ist klar: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze.

Das DVV-Pokalfinale kann hier verfolgt werden:

Wer live vor Ort dabei sein möchte, kann unter www.saparena.de noch Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale kaufen. Der Einlass in die SAP Arena findet am Finaltag ab 12:00 Uhr statt.

Alle Informationen rund um das DVV-Pokalfinale finden sich online unter dvv-pokal.de.

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