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Ein Abend "wie im Rausch"

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Bundesligen: Ein Abend "wie im Rausch"

12.02.2024 • Bundesligen Autor: ASV Dachau e.V. 148 Ansichten

Fabian Suck fand das Gefühl "unbeschreiblich", Moritz Gärtner fühlte sich "wie im Rausch" und hatte auch für die Stimmung in der Halle nur ein Wort übrig: "Gestört.

Ein Abend "wie im Rausch" - Foto:  Birgit Herzum

Haben die Mannschaft mit Energie und Stimmung getragen: Dachaus Fans im Ballhausforum. (Foto: Birgit Herzum)

Die ASV Volleys haben in der 1. Volleyball-Bundesliga für die ganz große Sensation gesorgt und den amtierenden Meister und Tabellenführer Berlin Recycling Volleys mit 3:2 (21:25, 25:21, 14:25, 25:22, 15:13) bezwungen und das Unterschleißheimer Ballhausforum in ein Tollhaus verwandelt.

Rund 1.500 Zuschauende sorgten in der Eventarena für eine ausgelassene Stimmung und trugen die Mannschaft mit ihrer Energie durch das Spiel bis zum nicht für möglich gehaltenen Sieg. "Wahnsinn, eine überragende Stimmung, ein tolles Event, die Mannschaft hat alles gegeben und am Ende macht es dich einfach nur sprachlos", war selbst Trainer Patrick Steuerwald nach mehr als zwei Stunden Spielzeit nass geschwitzt.

"Wir wussten, dass wir so etwas nur leisten können, wenn Berlin es zulässt. Aber dann musst du eben auch da sein, diese Chance nutzen und mutig spielen. Das haben wir heute gemacht und werden dafür mit der Sensation belohnt", so Steuerwald in seiner Spielanalyse. In der Tat merkte man dem großen Favoriten schwere Beine an: Erst 48 Stunden vor dem Gastspiel in Unterschleißheim sicherte sich Berlin mit einem 3:0-Erfolg im französischen Tours den Einzug ins Viertelfinale der CEV Champions League.

Der Reiseweg führte den Deutschen Meister dann von Paris direkt nach München und dort sollte zunächst die zweite Reihe einen möglichst schnellen Auswärtssieg einfahren. Lediglich Ruben Schott fand sich aus der Stamm-Sechs auf dem Feld, da Cody Kessel kurzfristig ausgefallen war. Dachau hielt schon im ersten Durchgang gut dagegen, ließ sich auch von ersten Berlinern Breaks nicht aus der Ruhe bringen und führte zwischenzeitlich mit 16:14. Zur Crunchtime zogen die Berliner aber nochmal an und entscheidend davon - das Spiel schien also seinen erwarteten Weg zu gehen. Den kompletten Bericht gibt es wie gewohnt auf asv-volleys.de.

 

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