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Bundesligen: Trotz hohen Einsatzes kein Erfolg

11.02.2024 • Bundesligen Autor: Post-Telekom-Sportverein Aachen e.V. 204 Ansichten

Beim 1:3 (28:26, 16:25, 15:25, 22:25) in Vilsbiburg traten die Ladies in Black mit hohem Einsatz an, konnten aber nicht genügend Angriffsdruck auf die Gastgeberinnen entfalten.

Trotz hohen Einsatzes kein Erfolg - Foto:  Ladies in Black Aachen\ Andreas Steindl

Aachen kann nicht genügend Druck auf die Roten Raben entwickeln und unterliegt (Foto: Ladies in Black Aachen\ Andreas Steindl)

Dabei sah es im ersten Satz nach dem von Mareike Hindriksen im Interview vor dem Spiel vorhergesagten engen Match aus. Aachen legte ordentlich los und ging schnell in Führung, so dass der neue Chefcoach Vilsbiburgs schon beim 5:1 zur ersten taktischen Auszeit greifen musste.

Aachen führte auch zur ersten technischen Auszeit noch mit 8:6. Dass es nicht gelang, den Punktevorsprung weiter auszubauen, lag hier bereits an kleinen Unkonzentriertheiten der Aachenerinnen.

Die Roten Raben konnten ihre Gäste schließlich abfangen und führten deutlich, so dass Aachens Trainerin beim 17:21 zur zweiten taktischen Auszeit greifen musste. In der Folge war es Louisa Keller, die mit einer Aufschlagserie für den Ausgleich zum 21:21 sorgte. Aachen wehrte im Anschluss zwei Satzbälle der Gastgeberinnen ab und nach einem spannenden Schlagabtausch stand es 28:26 und 1:0 nach Sätzen für die Kaiserstädterinnen.

Die Durchgänge zwei und drei ähnelten sich dann sehr stark. Vilsbiburg wurde dominanter und im gleichen Maße entwickelte Aachen Mühe, die eigenen Aktionen erfolgreich zu Ende zu bringen. Die Satzergebnisse von 16:25 und 15:25 waren der Beleg dafür. Trotz großem Einsatz waren viele Kleinigkeiten ursächlich dafür, dass es nicht gelang, mehr Angriffsdruck zu entwickeln.

Das besserte sich im vierten Satz wieder und man konnte auf Aachener Seite zunächst in Führung gehen. Zur ersten technischen Auszeit lagen die Gäste mit 8:6 knapp vorn und kämpfte sich auch zur zweiten technischen Auszeit wieder in eine knappe Führung. Dann jedoch war das Pulver verschossen und mit 22:25 gewann Vilsbiburg das erste, wichtige Spiel der Zwischenrunde.

Als wertvollste Spielerinnen der Partie wurden mit Nicole Van de Vosse und Pauline Martin die Diagonalangreiferinnen geehrt. Das Spiel war abgesehen davon stark durch eine sehr gute Abwehrarbeit auf beiden Seiten gekennzeichnet. Daran hatten Annie Cesar und Patricia Nestler als Libera ihrer Teams wesentlichen Anteil. Verständlich war daher Annie Cesars Enttäuschung im Interview direkt nach dem Spiel: "Der Kampf war da, wir haben viel investiert. Hochklassig war das Spiel vielleicht wegen unserer Nervosität nicht. Wir haben zu lange gebraucht, um unsere Punkte zu machen, aber wir müssen das jetzt bis Montag abhaken und dann zu Hause gegen Münster Gas geben."

Gas geben können auch die Fans wieder beim Mittwochabendderby direkt nach Karneval, wenn ab 19:00 Uhr erneut die Bälle im Wettstreit mit den NRW-Nachbarn des USC Münster fliegen. Tickets dafür gibt es wie gewohnt im Online-Shop und den bekannten Vorverkaufsstellen.

Der Fanklub Schwazzjeäle Sövve wird während des Spiels auch noch Tickets und Mitfahrgelegenheiten für die Bustour nach Wiesbaden am darauffolgenden Samstag anbieten.

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