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Klare Sache beim Favoritenschreck

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2. Bundesligen: Klare Sache beim Favoritenschreck

31.01.2024 • 2. Bundesligen Autor: TV Bühl Volleyball 264 Ansichten

Im Rennen der Verfolger sorgen die Volleyball Bisons aus Bühl für klare Verhältnisse. Mit einem glatten 3:0 (25:23,25:21,25:22) Erfolg über die L.E. Volleys aus Leipzig festigen die Bühler Volleyballer einen starken vierten Tabellenplatz.

Klare Sache beim Favoritenschreck - Foto:  TV Bühl

So sehn Sieger aus (Foto: TV Bühl)

Die Ausgangslage ließ jedoch nicht auf ein in dieser Form klares Ergebnis schließen. Beide Teams lagen vor dem Spiel lediglich fünf Punkte auseinander und die L.E Volleys haben sich nach einem schwächeln in der Anfangsphase der Saison in den letzten Saisonspielen gefangen und top Teams wie Rottenburg und Eltmann in heimischer Halle schlagen können.

Die Bisons, die bereits einen Tag früher angereist waren, starteten hellwach. Gleich zu Beginn des Satzes wurde ein 4 Punkte Vorsprung erspielt, der sich über den ganzen Satz hielt. Lediglich gegen Ende des Satzes kamen die Gastgeber aus Leipzig den Bisons gefährlich nahe und konnten bis auf einen Punkt verkürzen. Doch Bühl behielt mit überlegten Angriffen von Alexander Duncan-Thibault die Oberhand und machte den Satz mit zwei Punkten Vorsprung zu.

Der zweite Satz begann im Gegensatz zum ersten sehr ausgeglichen. Bis Mitte des Satzes waren beide Teams auf Augenhöhe und lieferten sich phasenweise lange und spektakuläre Ballwechsel. Erst gegen Ende des Satzes beim Stand von 16:18 konnten die Gäste aus Bühl sich bis auf 4 Punkte absetzen und diesen Vorsprung bis zum Ende mitnehmen, womit der zweite Satz gewonnen wurde.

Zu Beginn des letzten Satzes schlichen sich allerdings einige Fehler in der Annahme ein, die in den ersten beiden Sätzen noch verhindert wurden. Zwischenzeitlich lagen die Bisons vier Punkt zurück und hatten zu kämpfen sich gegen den immer größer werdenden Aufschlagdruck zu wehren. Zu Mitte des Satzes wurde sich das Selbstvertrauen auf Bühler Seite hauptsächlich durch starke Abwehraktionen zurückgeholt. So fand man wieder ins Spiel und ließ gegen Ende mit der Aufschlagsserie des späteren MVP Philipp Oster nichts mehr anbrennen und holte sich auch den dritten Satz verdient.

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