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Bundesligen: Es geht zum Spitzenreiter

11.11.2023 • Bundesligen Autor: USC Münster e.V. 211 Ansichten

Zum ersten Mal seit über einem Monat ist das Team des USC Münster wieder in der Fremde gefragt.

Die erste Reise nach vier Heimspielen in Serie hat es allerdings gleich in sich. Am Samstag (18 Uhr) geht es in Schwerin gegen den in Pokal und Liga noch ungeschlagenen Spitzenreiter. Damit kommt es gleichzeitig auch zum Wiedersehen des Playoffduells der vergangenen Saison.

Eine schwere Aufgabe für den USC, wie sich auch Cheftrainerin Lisa Thomsen bewusst ist: "Schwerin ist eindrucksvoll in die Saison gestartet. In ihrem Team haben sie eine hohe spielerische Klasse und großes Selbstvertrauen. Gegen Wiesbaden haben sie dann auch noch ihren enormen Fighting-Spirit gezeigt. Es wird für uns eine große Herausforderung, auswärts beim Tabellenführer zu spielen. Schwerin sehe ich klar in der Favoritenrolle."

Dreimal 3:0 lautet die perfekte Schweriner Ausbeute zu Saisonbeginn. Auch im Pokal gegen Oythe ging es zuletzt schnell (3:0). Vor zwei Wochen beim Besuch in Wiesbaden musste das Team von Coach Felix Koslowski dann erstmals Nachsitzen, blieb nach fünf Sätzen aber dennoch siegreich (3:2). Obwohl der USC zeitglich in der Liga mit einem glatten 3:0 über Aachen den ersten Saisonsieg holte und damit die nach oben zeigende Formkurve im Derby bestätigte, haben die Münsteranerinnen beim Besuch beim Tabellenführer nichts zu verlieren.

Der Fokus des USC-Teams liegt daher weiterhin auf dem eigenen Auftreten: "Wir haben uns vorgenommen, dass wir die guten Schritte, die wir uns gerade in den Heimspielen erarbeitet haben, auch in unser nun zweites Auswärtsspiel transportieren wollen. Wir wollen mutig auftreten und konstant unsere Leistung abrufen. Wenn wir dann in der Cruchtime die Möglichkeit haben sollten, den ein oder anderen Satz mitnehmen zu können, wollen wir das natürlich nutzen", erklärt die Cheftrainerin.

Während Thomsen auf USC-Seite am Wochenende personell aus dem Vollen schöpfen kann, musste der amtierende Pokalsieger zuletzt die nächste Hiobsbotschaft hinnehmen. Ex-USC-Libera Linda Bock zog sich im Ligaspiel in Wiesbaden einen Kreuzbandriss samt Meniskusschaden zu. Nach Fleur Savelkoel und Anne Hölzig ist sie schon die dritte Spielerin des SSC, die mit einer schwerer Knieverletzung zum Zuschauen verdammt ist.

 

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