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Bundesligen: Potsdam glückt Revanche gegen Wiesbaden

14.03.2022 • Bundesligen Autor: SC Potsdam, SC Potsdam e.V. 457 Ansichten

Acht Tage nach der 0:3-Niederlage beim VC Wiesbaden ist dem SC Potsdam in der Volleyball Bundesliga die Revanche geglückt.

Potsdam glückt Revanche gegen Wiesbaden - Foto: Nicol Marschall

Maja Savic verwandelte den ersten Matchball (Foto: Nicol Marschall)

Das Team von Guillermo Naranjo Hernández bezwang die Gäste aus Hessen am Samstagabend in der MBS Arena mit 3:1 (25:13, 14:25, 25:20, 25:17) und steht mit 43 Punkten weiter auf Rang zwei der Hauptrundentabelle. Dabei liefen Anett Nemeth mit 21, Valeria Papa mit 18 und Maja Savic mit elf Punkten erneut zur Höchstform auf.

Der erste Ballwechsel ließ eine lange und ausgeglichene Partie erahnen. Anastasia Cekulaev verwandelte ein Zuspiel von Sarah van Aalen zum ersten Punkt für den SC Potsdam. Die Gastgeberinnen zogen in der Folge erst einmal auf 5:1 davon - Gästecoach Benedikt Frank nahm die erste Auszeit. Doch das störte den Rhythmus der heimischen Volleyballerinnen nicht. Nach einem Ass von Papa ging es mit 8:2 in die technische Auszeit Nummer eins. Vor allem im Block zeigte sich Potsdam danach effektiv und baute den Vorsprung aus. So gab es beim Stand von 24:11 den ersten Satzball für die Hausherrinnen. Savic traf schließlich mit ihrer rechten Hand eiskalt zum 25:13 - damit war der erste Durchgang vorüber.

Trotz der Satzführung für die Rot-Weißen kam der VC Wiesbaden danach besser in Tritt und führte schnell mit 5:1. Und die Spielerinnen aus Hessen legten nach - bei der zweiten technischen Auszeit des Durchgangs stand es 16:10 für den VCW. Besonders Liza Kastrup wusste in dieser Phase auf Seiten der Gäste zu überzeugen. Sie war es auch, die den Satz mit einem Lupfer zum 25:14 aus Wiesbadener Sicht beendete. Im dritten Durchgang kam Laura Emonts für Tatjana Bokan in die Partie. Und mit der Kapitänin lief es wieder besser. Mit 8:5 und 16:9 ging es für die Rot-Weißen in die technischen Auszeiten. Nach einem Aufschlagfehler der Gäste gab es beim Stand von 24:19 den ersten Satzball für den SC Potsdam. Der erste Versuch saß noch nicht - dafür aber der zweite: Papa verwandelte zum 25:20.

So konnte bereits im vierten Durchgang die Entscheidung fallen. Doch der VC Wiesbaden tat zunächst alles, um das zu verhindern. Allerdings steuerten Nemeth, Papa und Savic weiter wichtige Punkte bei, sodass der SCP mit 8:6 in die erste technische Auszeit des Satzes ging. Und auch Cekulaev, Emonts und van Aalen drehten noch einmal auf - bei der zweiten technischen Auszeit stand es 16:9. Obwohl das Team aus der brandenburgischen Landeshauptstadt zwischenzeitlich mit zehn Punkten vorn lag, gaben die Gäste auch in der Folge keinen Ball verloren und kämpften sich noch einmal etwas heran. Doch das Aufbäumen kam zu spät. Beim Stand von 24:17 gab es den ersten Matchball. Savic blockte - das Spiel war entschieden.

Ergebnis: 3:1 (25:13, 14:25, 25:20, 25:17)

Starting Six SC Potsdam: Tatjana Bokan (Außenangriff), Anett Nehmet (Diagonal), Maja Savic (Mittelblock), Anastasia Cekulaev (Mittelblock), Sarah van Aalen (Zuspiel), Valeria Papa (Außenangriff) und Aleksandra Jegdic (Libera)

Zuschauer: 668

Most Valuable Player: Anna Wruck (Silber), Anett Nehmet (Gold)

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