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Bundesligen: Aachen unterliegt in Stuttgart

13.02.2022 • Bundesligen Autor: Post-Telekom-Sportverein Aachen e.V. 440 Ansichten

Mit einer 0:3 (22:25, 12:25, 20:25) Niederlage beim Allianz MTV Stuttgart beenden die Ladies in Black die englische Woche. Die Formkurve zeigt dennoch nach oben und bietet einen guten Ausgangspunkt für die weitere Rückrunde.

Aachen unterliegt in Stuttgart - Foto: Ladies in Black Aachen Andreas Steindl

Ladies in Black in Stuttgart unterlegen aber kämpferisch (Foto: Ladies in Black Aachen Andreas Steindl)

Guillermo Gallardo ging mit einer leicht geänderten Startformation in das Spiel. Im Zuspiel übernahm Lindsay Dowd die Regie. Den Mittelblock stellten Leonie Schwertmann und Tess Clark. Wie in Potsdam starteten Lena Vedder und Jana Franziska Poll auf Außen mit Lara Vukasovic auf der Diagonalposition. Und das funktionierte ziemlich gut.

Aachen kam anfangs kurz in Rückstand, ließ sich aber nicht abhängen. Beim 6:7 legte Stuttgart clever hinter den Aachener Block und führte somit knapp zur ersten technischen Auszeit. Einen weiteren Rückstand beim Stand von 9:14 nahm Aachens Trainer zum Anlass für eine erste Auszeit. Aachen spielte stabiler, Stuttgart wurde etwas nachlässiger und die Gäste schlossen zum 20:21 auf. Tore Aleksandersen rief sein Team an die Seitenlinie um gleich darauf den Aachener Ausgleich zum 21:21 miterleben zu müssen.

Am Ende stand es 22:25. Der Satz hatte das Prädikat "Augenhöhe" verdient, was man vom zweiten Durchgang allerdings nicht behaupten konnte. Den musste man mit einem deutlichen 12:25 schnell abhaken.

Den dritten Satz gingen die Gäste aus der Kaiserstadt mit einer neuen Formation an. Den Stuttgarterinnen präsentierte sich mit Barbora Kosekova im Zuspiel und Eva Hodanova an Stelle von Jana Franziska Poll ein anderes Bild, welches durch Lydia Stemmler auf Diagonal ergänzt wurde. Und wieder boten die Aachenerinnen dem Favoriten die Stirn. Eine richtig lange Rallye beendete Lena Vedder mit einem krachenden Angriff zum 4:5.

Den zwischenzeitlichen Ausreißversuch der Stuttgarterinnen beim Spielstand von 6:12 versuchte Aachen mit einer Auszeit zu unterbrechen. Man kämpfte sich wieder heran. Die Annahme der Stuttgarterinnen geriet ein wenig ins Wanken und die Ladies in Black machten mehr Druck im Aufschlag. Und wieder verkürzten die Aachenerinnen auf 17:20.

Beim Spielstand von 20:25 war das Match zwar für die Gastgeberinnen gewonnen. Man hatte Aachens Spiel die Spielpause angemerkt und offensichtlich waren noch nicht alle Spielerinnen wieder vollständig fit. Die Moral aber hat gestimmt! Und es war einmal mehr der Tag der Lena Vedder, die auch in dieser Partie als wertvollste Spielerin Aachens geehrt wurde. Aachens Trainerstab entschied sich, die Stuttgarter Zuspielerin Julia Nowicka als MVP auszuzeichnen.

Insgesamt sind die Ladies in Black sicher auf einem guten Weg und richten nun den Blick auf die traditionell heiße Begegnung mit dem VC Wiesbaden im Aachener Hexenkessel am kommenden Samstag.

 

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