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SWD powervolleys Düren: Starke Netzhoppers geschlagen

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Bundesligen: SWD powervolleys Düren: Starke Netzhoppers geschlagen

11.10.2021 • Bundesligen Autor: SWD powervolleys 897 Ansichten

Zweites Spiel der neuen Saison, gleiches Ergebnis: Nach dem 3:2 zum Saisonauftakt gegen Herrsching gewinnt der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren auch gegen Energiequelle Netzhoppers Königs Wusterhausen-Bestensee im Tiebreak mit 3:2.

Und sie haben es wieder getan. Beim zweiten Heimspiel in Folge haben die SWD powervolleys eine Hauptrolle im nächsten Krimi gespielt - mit dem glücklicheren, aber verdienten Happy End für Düren. Die Rurstädter gewannen das Spiel mit 3:2. 26:24, 28:30, 20:25, 25:17 und 15:10 lauteten die Satzergebnisse.

Müsste man das Spiel mit drei Sätzen zusammenfassen, könnten das aus Sicht der SWD powervolleys folgende sein: Düren hat ein tief besetztes Team, zum zweiten Mal brachten die Einwechselspieler die Wende. Die Netzhoppers bleiben ein unangenehmer Gegner, vor allem mit ihren Aufschlägen setzten sie Düren heftig zu. Und: Aufgeben ist für die Mannschaft von Trainer Rafa? Murczkiewicz einfach nie eine Option, Rückstände sind vielmehr Ansporn, noch bissiger zu werden.

In Durchgang Nummer eins lieferten sich beide Mannschaften lange Zeit eine Partie absolut auf Augenhöhe. Sowohl Düren als auch die Netzhoppers machten wenig Fehler, Aufschlag und Annahme funktionierten gut. Beim Stand von 11:15 konnten sich die Gäste zum ersten Mal einen komfortableren Vorsprung erarbeiten, erst mit dem 19:19 gelang Düren - durch einen Punkt von Björn Andrae - der Ausgleich. Danach blieb es eng, Düren und die Netzhoppers punkteten abwechselnd. Erst nachdem die Gäste zwei Satzbälle abgewehrt hatten, holte Düren den ersten Durchgang.

Die SWD powervolleys starteten gut in Satz Nummer zwei und gingen flott mit zwei Punkten in Führung. Aber ebenso flott gelang den Netzhoppers der Ausgleich. Von da an war es ein spannender zweiter Durchgang, in dem es Schlag auf Schlag ging. Spannung, Emotionen, hart umkämpfte Ballwechsel - besser kann ein Volleyball-Sonntagnachmittag kaum sein. Düren erarbeitete sich zwei Satzbälle zum 25:24 und 26:25, die die Gäste beide abwehren konnte. Ihren ersten eigenen Satz verwandelten die Brandenburger dagegen. Der zweite Satz ging mit 28:30 an die Gäste.

Durchgang drei ist schnell erzählt. Bis zum Stand von 11:11 begegneten sich auch hier beide Teams auf Augenhöhe. Danach machte Düren einige Fehler, auch erzwungen vom hohen Aufschlagdruck der Netzhoppers. Die gingen in Führung und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Deutlich mit 25:20 holten die Gäste den zweiten Satzgewinn.

Der vierte Satz war eben so eindeutig wie der dritte - nur mit dem besseren Ende für die SWD powervolleys. Im Spiel von Kapitän Michael Andrei & Co. funktionierte plötzlich wieder alles, auch Dank der Einwechslungen vonTomas Kocian-Falkenbach, Tobias Brand und Marcin Ernastowicz. Und diesmal waren es die Gastgeber, die sich die mehr als verdiente Führung ab dem 9:5 nicht mehr aus der Hand nehmen ließen. Zwischendurch lag das Team von Rafa? Murczkiewicz sogar mit sechs Punkten vorne, auch weil Diagonalangreifer Sebastian Gevert eine tolle Punkte-Serie hinlegte. Schlussendlich erarbeitete sich Düren sieben Satzbälle. Erik Röhrs verwandelte gleich den ersten mit einem Ass.

Die Dürener Dominanz setzte sich im Tiebreak fort. Die SWD powervolleys führten von Anfang an. Vor allem Sebastian Gevert war im Angriff nicht mehr zu halten. Er punktete im Gegenangriff auch aus schweren Situationen und verwandelte schließlich den zweiten Matchball.

 

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