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SWD powervolleys Düren: 6015 Euro für die Flutopfer

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Bundesligen: SWD powervolleys Düren: 6015 Euro für die Flutopfer

20.09.2021 • Bundesligen Autor: SWD powervolleys 972 Ansichten

Die Spendensumme nach dem Benefizspiel steht fest: 6015 Euro für die Opfer der Juli-Hochwasser-Katastrophe sind am vergangenen Mittwoch zusammengekommen. So lautet das wichtige Resultat des Testspiels zwischen den Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren und den United Volleys Frankfurt am vergangenen Mittwoch in Düren.

Die Summe setzt sich zusammen aus den Eintrittgeldern und Spenden der Zuschauer vor Ort in der Arena Kreis Düren und Zuschauern des Livestreams, der auf dem Twitch-Kanal Spontent ausgestrahlt wurde. Die SWD powervolleys Düren stellen das Geld dem Hilfswerk ?Menschen helfen Menschen? des Medienhauses Aachen zur Verfügung. Das Hilfswerk verteilt Spendengelder 1:1 an die Betroffenen des Hochwassers.

Zweit weitere Testspiele

Am vergangenen Woche haben die SWD powervolleys Düren an einem Kurz-Turnier in Frankfurt teilgenommen. Neben den Gastgebern United Volleys Frankfurt und Düren nahm auch das belgische Team VC Haasrode Leuven teil. In der ersten Partie des Tages - alle Spiele dauerten drei Sätze lang - besiegten die United Volleys die Belgier 2:1. Anschließend konnten sich die SWD powervolleys mit dem selben Ergebnis gegen Leuven behaupten. Den ersten Satz hatte Düren noch 30:32 verloren. Düren war in dieser Partie mit seinen jungen Spielern angetreten, die allesamt viel Spielpraxis sammelten. Einziger Routinier war Spielmacher Tomas Kocian-Falkenbach. Für die zweite Partie wechselte Dürens Trainer Rafa? Murczkiewicz komplett durch und schickte seine routinierten Spieler sowie den jüngeren Spielmacher Eric Burggräf auf das Feld. Auch gegen Frankfurt gewann Düren 2:1. Dabei sicherten sich die SWD powervolleys gleich die ersten beiden Sätze. "Man sieht, dass die Abstimmung immer besser wird. Trotzdem müssen wir weiter arbeiten, weil wir noch ein paar Dinge haben, die wir besser machen können", sagte Kapitän Michael Andrei.

 

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