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Kontinuität im Trainerteam

Bundesligen: Kontinuität im Trainerteam

08.04.2020 • Bundesligen Autor: Christof Bernier 795 Ansichten

Schon mit dem Jahreswechsel gaben die BR Volleys bekannt, dass sie mit ihrem erfolgreichen Trainer Cedric Enard mindestens bis zum Jahr 2022 zusammenarbeiten werden. Nun kann der Hauptstadtclub verkünden: Das Team hinter dem Headcoach bleibt ebenfalls unverändert. Neben dem Assistenztrainer Lucio Oro werden Scout Rafal Zajac und Athletikcoach Timo Kirchenberger weiterhin alles dafür geben, damit die Berliner in der Erfolgsspur bleiben.

Kontinuität im Trainerteam - Foto: Eckhard Herfet

Zajac, Oro und Kirchenberger (v. l.) bilden weiterhin das Team hinter Cedric Enard. (Foto: Eckhard Herfet)

?Trotz der Corona-Krise müssen wir jetzt positiv auf die Zukunft blicken, denn irgendwann wird hoffentlich wieder Normalität einkehren. Zu einem so frühen Zeitpunkt für Kontinuität im Trainerteam zu sorgen, gibt uns Sicherheit und Stabilität für die kommenden Wochen und Monate, in denen wir für das neue Spieljahr planen?, zeigt sich Kaweh Niroomand zufrieden, dass neben dem französischen Meistertrainer Enard auch die anderen Positionen unverändert bleiben.

Seinem Cheftrainer wird Lucio Oro also als Assistent weiterhin zuverlässig zur Seite stehen. Der gebürtige Brasilianer mit italienischem Pass leitete das BR Volleys Team in Abwesenheit von Enard nicht nur während eines Großteils der Saisonvorbereitung 19/20, sondern auch mehrfach hauptverantwortlich erfolgreich in Pflichtspielen. Drei Siege gegen Rottenburg, Eltmann sowie Giesen standen unter seiner Führung zu Buche. Oro, der morgen endlich zu seiner Frau nach Italien zurückkehren kann, ist nach wie vor Feuer und Flamme für den Hauptstadtclub: ?Die BR Volleys sind für mich längst schon mehr als ein Job. 2016 bekam ich hier die erste Chance für ein Engagement bei einem Profiverein. Ich fühle mich mit der Vereinsführung, unseren Fans und der Mannschaft eng verbunden, deshalb wollte ich unbedingt dabeibleiben. Jetzt, wo wir uns als Trainerteam schon ein Jahr lang kennen, sind wir eingespielt. Das wird uns in Zukunft helfen. Das verfrühte Ende dieser Saison ist für mich bereits ein riesiger Ansporn für das nächste Jahr. Ich bin weiterhin hungrig!? Der 42-jährige Heißsporn wird in der Saisonvorbereitung 20/21, die ? so hoffen alle Beteiligten ? im August beginnen soll, wahrscheinlich erneut eine tragende Rolle ausfüllen, sollte Cedric Enard mit der estnischen Nationalmannschaft im Einsatz sein.

An der Stirnseite des Spielfeldes wird derweil weiterhin Rafal Zajac Platz nehmen. Der polnische Fachmann für Spielanalyse stieß zur Spielzeit 19/20 neu zum BR Volleys Team und hat nun, genauso wie Oro, für zwei weitere Jahre in Berlin unterschrieben. ?Für mich war die abgelaufene Saison ein große Herausforderung, denn es gab für mich deutlich mehr zu tun?, sagt Zajac, der zuvor in Polen für Damenteams scoutete, und ergänzt: ?Dadurch konnte ich mich aber auch verbessern und wenn man gesehen hat, wie die harte Arbeit eines jeden Einzelnen erfolgreiche Früchte trug, war dies der verdiente Lohn. Daran möchte ich mit dem Team anknüpfen, wenn es wieder losgeht!?

Die für den Erfolg nötigen athletischen Grundlagen wird auch in der nächsten Spielzeit Timo Kirchenberger legen. Der Berliner Fitness- und Personaltrainer treibt die BR Volleys Akteure nicht nur regelmäßig an ihre körperlichen Grenzen, sondern gibt auch ständig neue Impulse, um die Physis und Motorik der Mannschaft nachhaltig zu verbessen. ?Es hat mich gefreut zu sehen, wie dominant wir nicht nur spielerisch, sondern auch athletisch aufgetreten sind. Das hat mir meine Trainingssteuerung einfach gemacht. Jetzt haben die Spieler von uns viel Freiraum bekommen und sollen sich erholen. Mit denen, die wiederkommen, arbeiten wir ab Juli und August intensiv. Darauf freue ich mich schon jetzt wieder?, so Kirchenberger.

Auch der erste Abgang beim Pokalsieger 2020 steht fest. Nicolas Le Goff kehrt in seine französische Heimat zurück und hat dort bei Montpellier UC einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Die BR Volleys wünschen ihrem erfolgreichen Mittelblocker, der mit den Berlinern inklusive Supercup sechs Titel in insgesamt drei Jahren sammelte, alles Gute für die Zukunft.

 

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