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Netzhoppers unterliegen in der Olympiahalle

Bundesligen: Netzhoppers unterliegen in der Olympiahalle

02.12.2019 • Bundesligen • Autor: Britta Wersinger 193 Ansichten

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Netzhoppers KW-Bestensee hat seine Partie am späten Sonntagnachmittag bei Hypo Tirol AlpenVolleys Haching mit 0:3-Sätzen (16:25, 17:25 und 25:22) verloren.

Netzhoppers unterliegen in der Olympiahalle - Foto: Marc Bernot

Foto: Marc Bernot

„Unsere Annahme hat heute nicht so funktioniert, wie zum Beispiel beim Sieg in Frankfurt, aus diesem Grund gelang es uns nicht, ein konstruktives Spiel gegen einen starken Gegner aufzubauen“, resümierte Netzhoppers-Akteur Dirk Westphal . Netzhoppers-Coach Mirko Culic schenkte im ersten Satz Uchenna Ofoha, Luke Herr, Casey Schouten, Simon Guerra, Maximilian Auste und Dirk Westphal in der Innsbrucker Olympiahalle vor 750 Zuschauern sein Vertrauen. Bis zum 4:4 konnten die Brandenburger mit den Hausherren mithalten. Dann zog Haching mit drei Punkten in Folge auf 7:4 davon. Beim 10:12 waren die Netzhoppers wieder dran, doch die Alpen-Volleys erhöhten kurzzeitig die Schlagzahl, denn mit fünf Zählern in Folge erarbeiteten sie sich eine komfortable 17:10-Führung, die sie bis zum Ende des doch sehr einseitig verlaufenden Durchganges auch nicht mehr hergaben – 25:16 (22). Auch der erste Punkt in Durchgang zwei ging an die Österreicher. Anschließend erwischten die Dahmeländer eine richtig starke Phase, denn sie zogen bis auf 8:4 davon. Diese Führung hatte jedoch nur bis zum 14:14 Bestand. Die Netzhoppers zeigten in dieser Phase des Matches zu viele Schwächen in der Annahme und im Abschluss, so dass die Hausherren diesen Moment eiskalt ausnutzten und sich auf 18:14 absetzten. Haching agierte in der Schlussphase des Abschnittes deutlich abgezockter als der Kontrahent aus Brandenburg, denn nach weiteren 23 Minuten prangte ein 25:17 auf der Anzeigetafel in der Olympiahalle. Die Hausherren eröffneten den dritten und letzten Satz mit einer schnellen 6:3-Führung. Die Gäste aus dem Dahmeland zeigten sich nur kurz geschockt, denn beim 11:10 lagen sie mit einem Punkt in Front. Anders wie in den beiden Sätzen zuvor schafften es diesmal die Netzhoppers, den dritten Abschnitt lange Zeit offen zu halten. Erst in der Schlussphase fuhren die Hausherren einen 25:22-Erfolg ein. Wertvollste Spieler der Begegnung wurden Saso Stalekar (Haching, Gold) und Casey Schouten (Silber). Ihre nächste Bundesligapartie bestreiten die Netzhoppers KW-Bestensee am Sonnabend, den 14. Dezember, wenn um 18 Uhr der TV Rottenburg in der Landkost-Arena zu Gast ist.

 

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