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SWD powervolleys Düren: Playoff-Start gegen Meister Berlin

Bundesligen: SWD powervolleys Düren: Playoff-Start gegen Meister Berlin

28.03.2019 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys 411 Ansichten

Der Höhepunkt der Saison in der Volleyball Bundesliga steht an: Die SWD powervolleys Düren treffen im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft auf Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys. Anpfiff der ersten von maximal drei Partien ist am Freitag um 19.30 Uhr in der Max Schmeling-Halle in Berlin. Das Rückspiel steigt am kommenden Mittwoch in der Arena Kreis Düren.

Erstmals nach langer Pause wieder mit dabei ist Trainer Stefan Falter, der nach überstandenen Rückenproblemen wieder aktiv eingreift. Und er hat eine Feststellung gemacht: Sein Team ist bereit, um dem Meister Berlin einen großen Kampf zu liefern. Mehr als das. Das Dürener Ziel lautet Halbfinale. In das Viertelfinale geht Berlin als Titelverteidiger und Drittplatzierter zwar als Favorit. „Bei uns ist ganz deutlich zu spüren, dass jeder Spieler richtig heiß auf das Viertelfinale ist“, sagt Falter.

Dazu gehört auch die Vorfreude, auf der größten Bühne des deutschen Volleyballs zu spielen. „So eine Kulisse kann ja auch einschüchtern“, erklärt Falter. Seinem Team werde das nicht passieren. „Das war schon bei unserem ersten Saisonspiel zu spüren“, blickt der Dürener Trainer auf den 3:2-Auswärtssieg in Berlin zurück. Jeder Spieler habe sich groß gemacht, als er das Spielfeld betreten hat. „Brust raus und breites Kreuz – so werden wir wieder antreten“, sagt Falter.

Das Selbstbewusstsein ist groß. Die Bilanz gegen Berlin in dieser Saison: 3:3 Punkte, 5:5 Sätze. „Im Rückspiel waren wir kurz davor, Berlin mit 3:0 nach Hause zu schicken. Leider hatten wir dann Verletzungspech“, blickt Falter zurück. Nicht wegzudiskutieren ist die hohe Qualität des Meisters. Vor allem seit Berlin den russischen Spielmacher Sergej Grankin nachträglich verpflichtet hat, kommen die Stärken der BR Volleys zum Vorschein. Mit dem Olympiasieger in der Zentrale läuft die Angriffsmaschine aus der Hauptstadt rund.

„Es ist enorm schwer, bei Grankin ein Muster zu finden, auf das wir uns einstellen können. Aber wir versuchen, etwas zu finden“, sagt Falter. Davon unbenommen ist die Tatsache, dass der Aufschlag, Dürens größte Stärke, funktionieren muss. Das ist die Voraussetzung, um die Angriffswucht der Berliner abzuschwächen. Denn wenn Spieler wie der US-Amerikaner Ben Patch aus gut vorbereitete Situationen zum Angriff kommen, dann ist das kaum zu verteidigen. „Wir haben es in beiden Spielen in dieser Saison geschafft, das Berliner Konzept zu stören. Wir werden es wieder versuchen“, erklärt Falter. Dafür stehen ihm alle zwölf Spieler zu Verfügung.

„Ich kann nur noch mal betonen, dass die Stimmung im Team eine ganz besondere ist. Jedem ist anzumerken, dass er bereit ist, auf dieser großen Bühne große Dinge zu tun. Das kann ich in den Augen erkennen. Dieses Viertelfinale wird ein Spektakel. Ich freue mich sehr darauf“, sagt der Trainer der SWD powervolleys Düren.

 

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