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Straubing findet nicht zur Top-Leistung und hadert mit den Umständen

Bundesligen: Straubing findet nicht zur Top-Leistung und hadert mit den Umständen

16.12.2018 • Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 439 Ansichten

An die Vilsbiburger Ballsporthalle haben die Verantwortlichen von NawaRo Straubing nicht viele gute Erinnerungen. Das bleibt auch nach dem Derby am Samstag so, als man mit einer durchwachsenen Leistung eine Überraschung im Derby verpasste.

In den ersten Satz startete NawaRo schlecht und geriet durch Annahmefehler in deutlichen Rückstand (0:4). Diesem Rückstand lief NawaRo in der Folge hinterher. Erst nach der zweiten technischen Auszeit gelang es dem Team von Trainer Benedikt Frank den Rückstand aufzuholen und genau zu dem Zeitpunkt, als NawaRo dran war kamen ein paar unglückliche Schiedsrichterentscheidungen. „Wenn wir die nicht gehabt hätten, dann hätten wir den Satz gewonnen“, so Frank nach dem Spiel. So konnte NawaRo zwar zwei Satzbälle abwehren, musste den Satz aber am Ende mit 24:26 knapp abgeben. Bezeichnenderweise mit einem Netzfehler, den nur wenige in der Halle gesehen hatten.

Vom unglücklichen Satzverlust aus dem Tritt gebracht ist der zweite Satz schnell erzählt. Vilsbiburg hielt den Aufschlagdruck hoch, Straubings Annahme nahm sich über weite Strecken eine Auszeit und die Gastgeber marschierten uneinholbar davon (10:19). Zum Ende des Satzes hatte sich NawaRo aber wieder gefangen, den klaren Satzverlust konnten die Straubingerinnen aber nicht mehr verhindern (13:25).

Doch wer nun dachte, dass sich NawaRo in sein Schicksal ergeben würde, sah sich getäuscht. Trotz einiger Netzroller der Gastgeberinnen beim Aufschlag bissen sich Celin Stöhr und ihre Mitspielerinnen zurück in die Partie. Die Annahme funktionierte nun wieder besser. Vilsbiburg lag zwar zur Satzmitte klar vorn (14:18), doch Straubing bewies erneut Kampfgeist und arbeitete sich wieder heran. Doch an diesem Tag sollte es keinen Satzgewinn für Straubing geben. Die Gäubodenstädter mussten auch den dritten Satz mit 23:25 äußerst knapp abgeben.

Nach dem Spiel war Straubings Coach mit der Leistung seines Teams nicht zufrieden. „Ich würde sogar sagen, ich bin sauer“, sagte er direkt nach dem Spiel. „Denn mit einer guten Leistung hätten wir heute sicher etwas mitnehmen können. So hat es Vilsbiburg clever gemacht und die drei Punkte clever eingespielt“, so Frank. Großen Anteil daran hatte auch die ehemalige Straubingerin und Nationallibera Lenka Dürr , die obwohl erst kurzfristig verpflichtet, die Annahme und Abwehr der Raben dirigierte, als wäre sie nie weggewesen. Wertvollste Spielerin auf Seiten der Roten Raben wurde Eszter Nagy. Bei NawaRo ging die Medaille der Partie an Mittelblockerin Celin Stöhr, die eine starke Partie bot.

Für NawaRo heißt es jetzt das Spiel zu analysieren, die Lehren daraus ziehen und dann in der gewohnten Umgebung turmair Volleyballarena. „Das liegt uns besser, als die großen Hallen“, erklärt Frank. „Wir werden am Mittwoch gegen Münster sicher wieder ein besseres Spiel sehen. Die Mädels sind heiß darauf mit einer starken Leistung in die kurze Weihnachtspause zu gehen.“ Spielbeginn am Mittwoch gegen den USC Münster ist um 19.30 Uhr. Tickets für die Partie gibt es an den lokalen Vorverkaufsstellen und im Internet auf www.nawaro-straubing.de. Auch an der Abendkasse wird es noch ausreichend Tickets für Kurzentschlossene geben.

 

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