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DSHS SnowTrex Köln lässt sich nicht von Leverkusen vernaschen

2. Bundesligen: DSHS SnowTrex Köln lässt sich nicht von Leverkusen vernaschen

10.12.2018 • 2. Bundesligen • Autor: DSHS SnowTrex Köln 506 Ansichten

Mit einer starken kämpferischen Leistung haben die Zweitliga-Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln auswärts in Leverkusen mit 3:2 (23:25, 19:25, 25:18, 25:21, 18:16) gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Jimmy Czimek lag bereits aussichtslos mit 0:2 nach Sätzen hinten, schaffte dann jedoch nicht nur den Satzausgleich, sondern verließ nach einem an Dramatik nicht zu überbietenden Finish noch als Sieger den Platz.

DSHS SnowTrex Köln lässt sich nicht von Leverkusen vernaschen - Foto: Martin Miseré

Hielt dem Annahmedruck der stark aufschlagenden Leverkusenerinnen stand: Der Annahmeriegel vom Team DSHS SnowTrex Köln (Foto: Martin Miseré)

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Ohne ihre verletzte Mittelblockerin Viola Torliene sowie ohne Linda Büsscher, die sich unmittelbar vor Spielbeginn krank abmeldete, startete Köln verhalten in die Partie. In sämtlichen Spielelementen agierte Köln zu passiv und überließ Leverkusen das Feld. Zum Satzende keimte bei den Kölnerinnen zwar noch einmal etwas Hoffnung auf, als ein 19:24-Rückstand auf 23:24 verkürzt werden konnte, aber ein Aufschlagfehler sorgte für das abrupte Ende des ersten Satzes. Im zweiten Durchgang führte Köln bereits mit 13:10, brachte dann den Ball im Angriff nicht mehr im Leverkusener Feld unter, sodass Leverkusen zuerst auf 15:13 und später auf 20:15 davonziehen konnte und mit 2:0 nach Sätzen in Führung ging.

Kölns Trainer reagierte, sortierte seinen Mittelblock neu und schickte mit Vera Schmidt-Narischkin eine neue Kraft auf das Spielfeld. Köln steigerte sich und die Gastgeber ließen etwas nach, so dass die Domstädterinnen bereits Mitte des Satzes auf 14:9 davonzogen und den Durchgang klar für sich entscheiden konnten. Anfang des vierten Satzes war jedoch Leverkusen wieder obenauf. Die Bayerdamen führten schnell mit 5:1 und 10:4, doch wie bereits so oft in dieser Saison gaben sich die Kölnerinnen nicht auf, sondern angetrieben von ihrer Kapitänin Pia Weiand steigerte Köln sich vor allem kämpferisch und holte Punkt für Punkt auf. Melanie Preußer glänzte in der Annahme und Kerstin Freudenhammer punktete druckvoll über außen, so dass die DSHS-Girls binnen weniger Minuten über 10:12 den Satz zum 16:14 drehen konnten. Als Leverkusen beim Stand von 21:21 nochmals ausglich, holte sich Köln die entscheidenden letzten vier Punkte und hatte somit schon einen Punkt auf der Habenseite.

Der fünfte Satz war nichts für schwache Nerven. Lautstark angetrieben von zahlreichen Kölner Fans kämpften sich die Domstädterinnen nach einem 4:7-Rückstand wieder zurück in den Satz. Dabei zeigte Leverkusen Nerven, setzte zwei blockfreie Angriffe, sogenannte „Elfmeter“, knapp ins Aus, sodass Köln mit 12:10 die Führung übernahm. Den ersten Matchball erspielte sich jedoch Leverkusen, Köln glich zum 14:14 aus und holte sich mit einem Ass der früheren Leverkusenerin Lena Fenten seinerseits den ersten Spielball. Doch auch Bayer wehrte ab, erspielte sich seinen zweiten Matchball, doch Köln markierte die letzten drei Punkte der Partie zum glücklichen 18:16-Erfolg im Tie-Break.

„Im fünften Satz haben Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entschieden. In der entscheidenden Phase hatten wir das Quäntchen Glück, welches man für so einen Sieg benötigt, auf unserer Seite. Viel wichtiger für mich ist jedoch wieder einmal die gezeigte Moral unseres Teams. Nach einem 0:2-Satzrückstand so zurückzukommen und dann auch den 6-Punkte-Rückstand im vierten Durchgang zu eliminieren – davor ziehe ich meinen Hut“, lobte der Kölner Trainer die Einstellung seiner Mannschaft. „Heute haben nicht nur unsere beiden Außenangreiferinnen eine überragende Partie gespielt, in meinen Augen hat unsere Zuspielerin Pia Weiand, ihr Team immer wieder zurück ins Spiel gebracht und ist mit ihrem gezeigten Einsatz stets vorbildlich vorangegangen“, benannte Kölns Coach in Person seiner Kapitänin einen weiteren wichtigen Grund für den Erfolg. Auch Kölns an den Spieltagen noch inaktive Libera Julia Van den Berghen, die derzeit bei den Spielen als Co-Trainerin fungiert, hob Kölns Coach heraus, gab sie mit ihrer sorgfältigen Voranalyse des Gegners ihrem Team spielentscheidende Tipps. Vielleicht war es aber auch der Zuckerschub, den sich Köln dank der von den Gastgeberinnen zur Verfügung gestellten Dose Haribo nach dem zweiten Durchgang genehmigen konnte, der den Kölnerinnen die Power für die letzten drei Sätze gegeben hat...

Zum Jahresabschluss freuen sich die Kölnerinnen noch einmal auf ein Heimspiel am kommenden Samstag zu ungewohnt früher Zeit. Um 15 Uhr empfangen die Kölnerinnen den VfL Oythe in der Halle 22 der DSHS Köln.


Für DSHS SnowTrex Köln spielten: Julia Linda Büsscher, Mareike Dietzsch, Laura Feldmann, Lena Fenten, Lea Jaklen, Franziska Kalde, Isabelle Liebchen, Melanie Preußer, Karolin Reich, Katja Sallie, Vera Schmidt-Narischkin, Kirsten Tälkers, Viola Torliene, Pia Weiand

MVP TSV Bayer 04 Leverkusen: Julia Lambertz

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