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Ladies in Black erwischen gegen Dresden einen gebrauchten Tag und verlieren 0:3

Bundesligen: Ladies in Black erwischen gegen Dresden einen gebrauchten Tag und verlieren 0:3

18.11.2018 • Bundesligen • Autor: PTSV / Ladies in Black Aachen // André Schnitker 435 Ansichten

Aachen – Nimmt man die reine Spielzeit, so kamen für die 1251 Zuschauer gerade mal 69 Minuten zusammen - dabei verlor das Aachener Team der Ladies in Black glatt mit 0:3 (18, 17, 18) gegen starke und perfekt eingestellte Dresdnerinnen.

Ladies in Black erwischen gegen Dresden einen gebrauchten Tag und verlieren 0:3 - Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Es gibt solche Spiele: da gelingt der einen Mannschaft kaum der Zugriff auf das Match, man kann nur reagieren und eben nicht so richtig agieren und oft gelingt dann dem Gegner in allen Elementen umso mehr. Solch ein Spiel war das am Samstag in der Neuköllner Straße. Der Dresdner SC überzeugte in allen Mannschaftsteilen, so dass man am Ende tatsächlich gespannt war, wen sich Saskia van Hintum als beste Gäste-Spielerin für die goldene MvP-Medaille ausgucken würde. Mit der Zuspielerin Mareen von Römer (früher Apitz) wurde es auch noch jene Akteurin, die an diesem Abend das 400. Pflichtspiel (!) für den DSC spielte. Dagegen war es für Gäste-Trainer Alex Waibl nach der Partie wahrscheinlich umso schwieriger, eine Spielerin auf Aachener Seite zu finden, welche denn herausragte. Die meisten Punkte (deren zehn) machte zum Beispiel bei den Aachenerinnen die US-Mittelblockerin Krista deGeest, und diese Ranking-Führung ist für Blockspezialistinnen eher selten zu finden. Zum Vergleich: die beiden Außenangreiferinnen Dresdens Katharina Schwabe (11) und Nikola Radosova (10) und die Diagonalspielerin Lena Stigrot (15) agierten da im deutlich normaleren Modus. Die Aachener Angriffe über beiden Außen landeten ungewöhnlich oft im starken Block der Gäste. Und auch die Elemente Annahme und Aufschlag wurden effektiver und druckvoller von den DSC-Akteurinnen bestimmt. Waibl entschied sich bei der „most valuable player-Wahl“ für die in der letzten Saison noch für Dresden auflaufende Marrit Jasper, die mit 7 Punkten zweitbeste Punktesammlerin war. Die „Spielerin der Herzen“, so bestimmte es die kleine Zuschauer-Jury, wurde dagegen Jodie Guilliams.

Man kann ohne Übertreibung sagen, dass es nicht gelang, überhaupt mit den Dresdnerinnen in einen Wettkampf zu kommen. Bis auf eine kleine Führung im dritten Satz (11:7) war ansonsten immer das Team um die auffallend starke amerikanische Libera Dresdens, Amanda Benson, in Front – Aachen lief quasi ständig hinterher. Alexander Waibl betonte allerdings nach der Partie im Gespräch, dass bitte niemand die Leistungsstärke dieser Aachener Mannschaft am Ergebnis ablesen solle: „Aachen ist deutlich stärker einzuschätzen als dieses reine 0:3 gegen meine Mannschaft.“ Man brauche sich nur das Ergebnis und das Spiel vergangenen Mittwoch in Schwerin anschauen (2:3 beim deutschen Meister nach 2:0-Führung). Und Saskia van Hintum hakte die Partie („ein solches Spiel kann immer mal passieren“) schnell ab und konzentrierte sich und das Team schon wieder auf das nun folgende DVV-Pokalviertelfinale (nächsten Samstag um 18.00 Uhr gegen VfB Suhl Lotto Thüringen), in dem man noch einmal unbedingt das Halbfinale des deutschen Pokals erreichen möchte.

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