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„Road to Mannheim“ startet in Rottenburg

DVV-Pokal: „Road to Mannheim“ startet in Rottenburg

02.11.2018 • DVV-Pokal • Autor: Gesa Katz 448 Ansichten

Am Sonntag (17 Uhr, live bei sporttotal.tv) greift der VfB Friedrichshafen in den DVV Pokal ein. Im Achtelfinale treffen die Häfler in fremder Halle auf den TV Rottenburg. Das Team von Cheftrainer Vital Heynen hat schon im Oktober deutlich gegen den schwäbischen Ligarivalen gewonnen. VfB-Angreifer David Sossenheimer fordert dennoch volle Konzentration auf die bevorstehende Aufgabe.

„Road to Mannheim“ startet in Rottenburg - Foto: Günter Kram

Vier Siege brauchen die Häfler, dann haben sie den Titel verteidigt (Foto: Günter Kram)

Vier Siege reichen, um den Titel zu verteidigen. Das weiß auch VfB-Angreifer David Sossenheimer. Schließlich hat der 22-Jährige mit den Häflern genau das in den vergangenen beiden Jahren geschafft: über das Achtelfinale, das Viertelfinale, das Halbfinale nach Mannheim - und dort schließlich im Finale den DVV Pokal gewinnen. „Wir sind deswegen nicht angespannter“, sagt Sossenheimer vor dem Achtelfinale am Sonntag in Rottenburg. „Wir wissen aber natürlich, was auf dem Spiel steht.“

Das weiß auch der Gegner. Vor allem, weil der TV Rottenburg sicher am vergangenen Mittwoch gesehen hat, dass die Häfler verwundbar sind. Nach dem Supercupsieg gegen Berlin folgte ein knappes 3:2 beim Aufsteiger aus Giesen. Natürlich habe „Giesen sehr stark gespielt“, so Sossenheimer. Der VfB müsse sich aber „eher an die eigene Nase fassen, um herauszufinden was dort schief gelaufen ist.“ Dabei spielt für ihn die noch nicht weit fortgeschrittene Saison eine Rolle.

Am Donnerstag stand für Sossenheimer und Co Regeneration auf dem Programm. Seit Freitag bereitet sich das Team auf Rottenburg vor. Schon im Oktober musste der VfB in der Tübinger Paul Horn Arena ran und gewann 3:0. Auch sonst gingen den Domstädtern, die vergangene Saison nur knapp dem Abstieg entkamen, alle Spiele der Saison bislang verloren. „Natürlich wissen wir, dass Rottenburg Schwachstellen hat“, erzählt David Sossenheimer. „Aber deswegen gehen wir das Spiel nicht anders an, als mit voller Konzentration.“ Auch weil Rottenburg gegenüber dem ersten Spiel ein paar Leistungsträger zurück in der Mannschaft hat.

Unterstützung bekommt das Team von Cheftrainer Vital Heynen übrigens auch von den Rängen. Ein Reisebus der Fans rund um die „Bluebears“ wird sich auf den Weg nach Tübingen machen. Dort soll die „Road to Mannheim“ beginnen, die im Optimalfall am 24. Februar 2019 mit der Titelverteidigung endet.

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