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Ein Klassiker zum Heimauftakt

Bundesligen: Ein Klassiker zum Heimauftakt

17.10.2018 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 451 Ansichten

Am Donnerstagabend (18. Okt um 19.00 Uhr live auf SPORT1) empfangen die Berlin Recycling Volleys die SWD powervolleys Düren zum Heimauftakt 18/19. Nach dem souveränen Erfolg beim Aufsteiger Helios Grizzlys Giesen präsentieren sich die Hauptstädter erstmals ihrem Publikum und wollen direkt Euphorie für die große Jubiläumssaison im Volleyballtempel entfachen. Für die ambitionierten Gäste ist es gar der Saisonstart, denn die Rheinländer waren am vergangenen Wochenende noch spielfrei.

Ein Klassiker zum Heimauftakt - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

Der Bundesliga-Klassiker zwischen beiden Vereinen ist traditionell hart umkämpft, was ein Blick auf die Duelle des letzten Spieljahrs bestätigt: Seit Cheftrainer Stefan Falter die Powervolleys vor einem Jahr übernahm, ist die Satzbilanz zwischen Düren und Berlin ausgeglichen (6:6). In der Saison 17/18 verloren die BR Volleys im Rheinland glatt 0:3, zuhause war man mit 3:2 im Pokal sowie 3:1 in der Liga zweimal knapp siegreich.

Doch nun werden die Karten zum Saisonbeginn 18/19 komplett neu gemischt. Beide Mannschaften mussten zwar die Abgänge prägender Figuren verkraften, haben sich aber auch namhaft verstärkt. Von Noliko Maaseik lockten die Dürener ihren ehemaligen Diagonalangreifer Sebastian Gevert zurück in die Volleyball Bundesliga, für BR Volleys Coach Cedric Enard „ein hervorragender Linkshänder auf seiner Position“.

Und noch ein Top-Mann hat offenbar nicht vergessen, was er an seinem Ex-Klub hatte: Die Zuspielqualitäten von Tomas Kocian, zuletzt beim VfB Friedrichshafen aktiv, werden die Powervolleys definitiv stärker machen. Außerdem sind namenhafte Spieler wie Michael Andrei und Tim Broshog geblieben und bilden eine der höchsten Mittelblock-Mauern (2.08m und 2.05m) der VBL. Noch einer, der weiterhin für Düren spielt und in der letzten Saison als zweitbester Aufschläger der Liga (34 Asse) für Furore sorgte, ist Außenangreifer Romans Sauss. Der Lette soll mit drei frischen Kanadiern und dem ebenfalls neuen Franzosen Florian Lacassie die Annahme der Gäste zusammenhalten.

Doch auch die BR Volleys Neuzugänge hinterließen direkt einen bleibenden Eindruck. Cedric Enard sah beim Auftaktmatch in Hildesheim „eine gute und geschlossene Vorstellung des gesamten Teams“. Der Franzose ist zwar immer noch gespannt, was ihn bei seiner Premiere im Volleyballtempel erwartet – „Während der ersten Trainingstage in der Arena ist meine Vorfreude sogar noch weiter gestiegen“ – , doch sportlich weiß der neue BR Volleys Coach genau, was auf seine Mannschaft zukommt: „Düren spielt smart, deshalb wird es sicherlich viele längere Ballwechsel geben. Wie immer müssen wir das Mittel zwischen Aggressivität und Ruhe finden.“ Zum Auftakt der Jubiläumssaison „10 Jahre Volleyballtempel“ warnt Enard vor der Stärke des Kontrahenten: „Uns steht ein wirklich harter Kampf bevor und diesen müssen wir gemeinsam mit unseren Zuschauern direkt annehmen.“

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