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United Volleys kämpfen für „ein neues Finale“

Bundesligen: United Volleys kämpfen für „ein neues Finale“

13.04.2018 • Bundesligen • Autor: Jan Wüntscher 583 Ansichten

Zweites Déjà-vu hintereinander: Nachdem es im Viertelfinale ein ebenso spannendes wie erfolgreiches Wiedersehen mit dem Vorjahresgegner aus Herrsching gab, treffen die United Volleys ab Samstag in der Runde der besten vier Teams mit den Berlin Recycling Volleys wie 2017 auf den Titelverteidiger. Auch in ihrer Premieren-Saison 2015/16 mussten die Hessen schon gegen den amtierenden Meister ran, damals der VfB Friedrichshafen. Wenngleich damit die Herausforderungen nicht geringer werden, sind Ziele und Selbstbewusstsein der Uniteds nach zwei DM-Bronzemedaillen gewachsen: „Volleyball-Deutschland hat endlich ein neues Finale verdient. Seit 2012 standen keine anderen Mannschaften mehr als Berlin und Friedrichshafen im Endspiel. Das wollen wir ändern“, betont Chefcoach Michael Warm.

United Volleys kämpfen für „ein neues Finale“ - Foto: United Volleys/Gregor Biskup

Mit einem gut aufgelegten Tobias Krick (links) wollen die United Volleys schon in Berlin ihre Final-Ambitionen unterstreichen (Foto: United Volleys/Gregor Biskup)

Duell schon 2017 auf Messers Schneide

Seine junge Truppe sieht er dabei auch nach den aktuellen Trainingseindrücken gut aufgestellt: „Berlin hat die bessere Mannschaft, aber in meinen Augen sind wir stärker. Und zu verlieren haben wir sowieso nichts.“ Auch bei den Spielern ist der Erfolgshunger unverändert groß. „Wir haben uns diese Chance eine ganze Saison lang erarbeitet. Dass wir jetzt zum dritten Mal in Folge im Halbfinale stehen, ist schön, reicht aber keinem von uns“, gibt Angreifer Moritz Karlitzek die Stimmung wieder. Schon im ersten Aufeinandertreffen wollen er und seine Kollegen den erfolgsverwöhnten Berlinern, die Anfang des Jahres kurzerhand Trainer-Legende Stelian Moculescu an der Seitenlinie „einwechselten“, ordentlich Druck machen. Bewusst ist ihnen aber vor allem, dass über den Finaleinzug nicht in einer einzigen Partie entschieden wird.

Das konnte das Publikum bereits 2017 im Duell der Hauptstädter gegen „Mainhattan“ erleben. Nach dem verlorenen Auftaktmatch schlugen die United Volleys damals in Frankfurt mit 3:1 zurück. Das Entscheidungsspiel in der Berliner Max-Schmeling-Halle ging dann sogar bis in den Tiebreak, mit besserem Ausgang für die Gastgeber. Die mussten dieses Jahr im Viertelfinale gegen Lüneburg ebenfalls über die volle Distanz gehen. Auch im Saisonverlauf hatten beide Teams ihre Höhen und Tiefen. Dabei konnten die „Newniteds“ bereits bei der ersten Begegnung Ende November eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie den Respekt vor dem achtfachen deutschen Titelträger abgelegt haben. 3:2 hieß es aus Sicht der Hausherren in der Fraport Arena. Beim Rückspiel im Februar hatten dann wieder die Berliner mit 3:1 die Nase vorn.

„Beast Mode“ und „Qual der Wahl“

Stellvertretend für die gute Form der Uniteds in der entscheidenden Saisonphase steht Youngster Tobias Krick. Wie gegen Herrsching zu erleben, hat der 19-jährige wieder den „Beast Mode“ aktiviert, mit dem er schon bei der Silber-EM 2017 die Topstars das Fürchten lehrte. Dazu hat Michael Warm auf den Angriffspositionen die Qual der Wahl zwischen den jungen Überfliegern Moritz Karlitzek und Adrian Aciobanitei sowie dem wiedererstarkten Kapitän Sebastian Schwarz auf Außen, dazu die zwei internationalen Diagonalen Lincoln Williams und Issei Otake. Für ihr Heimspiel am Mittwoch wollen die United Volleys deshalb trotz des am gleichen Abend stattfindenden Fußball-Pokalspiels der Eintracht auf Schalke die gesamte Rhein-Main-Sport- und Volleyballfamilie mobilisieren. 2016 kamen fast 4.000 Besucher zum Heim-Halbfinale – nach der Auftakt-Überraschung gegen Friedrichshafen. Ähnliches würden Krick & Co. am Samstag (18.30 Uhr, live auf Sportdeutschland.TV) in Berlin am liebsten wieder bewirken…

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