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BR Volleys stehen im Meisterschafts-Halbfinale

Bundesligen: BR Volleys stehen im Meisterschafts-Halbfinale

08.04.2018 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 574 Ansichten

Mit einem 3:0-Erfolg (25:23, 25:20, 25:22) gegen die SVG Lüneburg haben sich die Berlin Recycling Volleys am Sonntagnachmittag für das Playoff-Halbfinale qualifiziert. Vor 3.534 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gelang ein im Endergebnis deutlicher Sieg. Wie im Vorjahr treffen die Hauptstädter nun in der Runde der letzten Vier auf die United Volleys Rhein-Main.

BR Volleys stehen im Meisterschafts-Halbfinale - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

Spiel eins der „best of three“-Serie steigt am Samstag (14. Apr. um 18.30 Uhr) im Volleyballtempel. Tickets sind ab sofort erhältlich: http://bit.ly/PlayoffHF_BRVUVR

Stelian Moculescu verzichtete nach der verdienten 1:3-Niederlage in Hamburg auf Wechselspiele und setzte auch im Volleyballtempel wieder auf die Dienste von Robert Kromm , Adam White, Aleksandar Okolic, Graham Vigrass, Paul Carroll, Pierre Pujol und Luke Perry.
Die BR Volleys fanden von Beginn an den nötigen Druck im Aufschlag und konnten so immer wieder erfolgreich aus der Block-Abwehr punkten. Reihenweise schulbuchmäßige Angriffe durch Carroll, White oder Kromm waren die Folge (8:4). Mitte des ersten Durchgangs packte dann der Block, allen voran Graham Vigrass, auch mit direkten Punktgewinnen zu (12:5, 17:10). Insbesondere mit Okolic‘ Aufschlägen hatte die Lüneburger Annahme große Probleme (21:11), sodass kurze Zeit später gleich acht Satzbälle zu Buche standen. Jeder einzelne Zähler dieses Vorsprungs war auch bitter nötig, denn als Adam Kocian zum Service antrat, begann das Nervenflattern und White konnte erst die achte Gelegenheit zum Satzgewinn nutzen (25:23).

Beflügelt von ihrer Aufholjagd legten die hochmotivierten Gäste von Trainer Stefan Hübner im zweiten Satz vor, weil Kromm mehrfach in der Annahme patzte (1:4). Aber der Deutsche Meister fing sich schnell wieder. Okolic vermeintlicher Ausgleich wurde zwar zunächst von Schiedsrichter Joachim Mattner als „gehoben“ weggepfiffen (6:8), doch nach der technischen Auszeit machte es der Serbe dann eben gleich zweimal im Block besser (9:8). Anders als noch im letzten Aufeinandertreffen hatten die Moculescu-Schützlinge Ryan Sclater deutlich besser im Griff. Sein Angriff ins Aus bescherte den nächsten Breakpunkt (13:11). Nach einem Servicewinner von Kromm (15:12) schlug die Stunde von Pujol. Der kleine Franzose war ein ums andere Mal in der Abwehr zur Stelle und belohnte sich dann auch noch mit einem Block (23:18). Deutlich weniger Anläufe benötigen die Hauptstädter nun, um den nächsten Satzgewinn perfekt zu machen (25:20).

Auch wenn den Berlinern bis dato kein Annahmefehler unterlief, war genau die die Achillesferse im dritten Durchgang. Lange gaben die Lüneburger den Ton an, weil Carroll zweimal im Block hängen blieb (6:8). Erst ein krachender Block von White küsste die Gastgeber wach, die sich nach einer Aufschlagserie von Pujol zurückmeldeten (11:11). Die Niedersachsen gaben sich aber noch lange nicht geschlagen, da mussten erst weitere direkte Aufschlagpunkte von Carroll und Kromm herhalten, um ein Punktepolster zu schaffen (19:17). Nach einer letzten Moculescu-Auszeit waren es der gute Okolic sowie MVP Kromm, die den Heimsieg und Halbfinal-Einzug perfekt machten (25:22).

Der “silberne MVP“ Adam Kocian bilanzierte: „Es war in meinen Augen ein enges Spiel. Wir haben uns nach dem Sieg gut auf dieses Match vorbereitet. Wir wollten mit Herz und Leidenschaft spielen. Was uns noch zu einem Topteam fehlt, ist die Konstanz in der „Crunchtime“. Die Playoffs haben uns noch einmal Freude bereitet. Wir hätten gern in der Hauptrunde noch eine bessere Platzierung erreicht, dann wäre vielleicht noch mehr möglich gewesen. Dennoch können wir zufrieden sein.“

Anders ergeht es den BR Volleys, die natürlich in dieser Saison noch mehr erreichen wollen als den nun geschafften Halbfinaleinzug. „Wir haben das gesamte Spiel über gut aufgeschlagen und dabei wenig Fehler gemacht. Es gab dennoch viele längere Ballwechsel, wovon wir die meisten für uns entscheiden konnten. Man hat heute wiedergesehen, was der Heimvorteil für uns ausmacht. Wir werden auch am Samstag gegen Frankfurt mit unseren Fans alles geben“, schwor der Co-Kapitän Paul Carroll seine Männer und die Zuschauer bereits auf das nächste Playoff-Heimspiel gegen Frankfurt ein. Tickets gibt es hier: http://bit.ly/PlayoffHF_BRVUVR

 

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