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SWD powervolleys Düren: Packendes Duell gegen Lüneburg gewonnen

Bundesligen: SWD powervolleys Düren: Packendes Duell gegen Lüneburg gewonnen

21.01.2018 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys Düren 480 Ansichten

Die SWD powervolleys Düren bleiben zu Hause in der Volleyball Bundesliga eine Macht. Die SVG Lüneburg kann den sechsten Dürener Sieg im sechsten Heimspiel nicht verhindern. Mit 3:1 setzen sich die Gastgeber in einer über die gesamte Zeit packenden und hochklassigen Spiel durch. 29:27, 25:20, 23:25, 25:23 lauten die Satzergebnisse vor 1500 Zuschauern in der Arena Kreis Düren. Die SWD powervolleys festigen damit Platz vier, bleiben in Reichweite zu Platz drei und bauen den Vorsprung auf die Verfolger Lüneburg und Alpen Volleys auf fünf Punkte aus.

„Das war von Anfang an klar, dass das heute ein verdammt hartes Stück Arbeit wird“, sagte ein erleichterter Dürener Trainer Stefan Falter. „Lüneburg nimmt viel Risiko und wirft eine tolle Athletik in die Waagschale. Wenn das klappt, dann sind sie schwer zu packen“, schilderte Falter. Düren ist das am Ende knapp gelungen, weil das Team ein wenig konstanter und in den entscheidenden Momenten abgeklärter gespielt hat. „Der Sieg zählt mehr als drei Punkte“, erklärte Kapitän Jaromir Zachrich mit Blick auf die Tatsache, dass Lüneburg ein unmittelbarer Verfolger ist.

Satz eins war ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis in die Verlängerung. Die SWD powervolleys langen permanent knapp in Führung. Mit zwei Blockpunkten in Folge legte Tim Broshog auf 21:18 vor. Aber Lüneburg kam zurück mit starker Abwehr und einem mutigen Gegenangriff: 22:22. Nach einem Übergriff der Gäste hatte Düren beim 24:22 Satzbälle, der Ex-Dürener Matthias Pompe glich mit einem Ass aus, danach verzog Marvin Prolingheuer im Angriff knapp und die SVG hatte ihrerseits Satzball. Ein Block von Michael Andrei ließ Düren wieder vorbeiziehen auf 26:25. Schließlich misslang den Gästen eine Annahme und Düren feierte den Gewinn des ersten Satzes.

Im zweiten Durchgang waren es erneut die SWD powervolleys, die immer knapp die Nase vorne hatten, sich aber lange Zeit nicht absetzen konnten. Düren verteidigte zweimal stark und Prolingheuer verwandelte zweimal den Gegenangriff: 16:14. Ein Broshog-Aufschlag bedeutete das 20:17, zum 24:20 blockte Michael Andrei. Einer der wenigen leichten Lüneburger Angriffsfehler brachte Düren den 25:20-Satzgewinn.

Nach der Pause nahm die SVG das Heft in die Hand. Hatten sie Düren schon zu Beginn mit einer ungewohnten Aufstellung überrascht, bedeutete die nächste Umstellung wieder Probleme für die SWD powervolleys. Die Akzente setzte jetzt der eingewechselte US-Amerikaner Cody Kessel, sein krachender Block bedeutete das 11:6 für Lüneburg. Diesmal war es Düren, das hinterher lief und den Gegner fast noch eingeholt hätte. Das Ass des eingewechselten Edvards Buivids zum 22:23 aus Dürener Sicht kam aber zu spät.

Im vierten Durchgang wechselte die Führung häufig. Der Grund dafür waren weniger die Fehler, sondern immer wieder starke Momente, die beide Teams zeigten. Dürens Spielmacher Stijn D‘Hulst – später zum wertvollsten Akteur des Abends gewählt – ermöglichte mit seinen Aufschlägen eine 12:10-Führung. Aber Lüneburg meldete sich mit guter Abwehr und konsequentem Blockspiel zurück zum 19:19. Ab dann konnten die SWD den Vorteil behaupten, immer einen Punkt in Führung zu gehen. Daraus resultierte der erste Matchball beim Stand von 24:23. Karli Allik drosch den Aufschlag mit viel Wucht über das Netz. Vermutlich wäre der Ball ins Aus geflogen, allerdings konnte Cody Kessel dem Geschoss nicht mehr ausweichen. Damit war das Spiel zu Dürener Gunsten entschieden.

„Wir hatten starke Phasen, in denen wir viel Druck gemacht und attraktives Volleyball gespielt haben“, sagte Lüneburgs Trainer, der ehemalige Dürener Spieler Stefan Hübner. „Düren dagegen hat das immer wieder clever gemacht und Angriffe mit Ruhe ein zweites oder drittes Mal aufgebaut, um dann den Punkt zu machen. Da sieht man, dass sie einige Spieler haben, die vielleicht ein bisschen mehr Routine und internationale Erfahrung haben.“ Sein Gegenüber auf Dürener Seite Stefan Falter lobte den Gegner für seine Variabilität und „brutale Athletik im Angriff. Dass wir sie dann trotzdem packen konnten und zu Hause ungeschlagen bleiben, hat schon einiges zu bedeuten.“

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