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SWD powervolleys Düren: Als Favorit nach Solingen

Bundesligen: SWD powervolleys Düren: Als Favorit nach Solingen

08.12.2017 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys Düren 483 Ansichten

Nach dem starken Auftritt im CEV-Europapokal gilt die Konzentration der SWD powervolleys Düren jetzt wieder der Volleyball Bundesliga. Am Sonntag um 16 Uhr tritt Düren auswärts bei den Bergischen Volleys in Solingen an. Die Vorzeichen sind klar: Düren ist als Tabellenvierter Favorit, die noch sieglosen Gastgeber sind der Außenseiter.

Deswegen redet Kapitän Jaromir Zachrich auch nicht lange um den heißen Brei herum: „Wir wollen in Solingen drei Punkte einfahren“, sagt er. 3:0 oder 3:1 gewinnen – so lautet die Zielvorgabe. Am besten erreiche sein Team das, indem es den Schwung aus dem Europapokal mit nimmt - so des Kapitäns Empfehlung. „Da haben wir locker, mit viel Spaß und trotzdem konzentriert gespielt“, fasst Zachrich den glatten 3:0-Heimsieg über den niederländischen Tabellenführer Groningen zusammen, bei dem Düren über weite Strecken voll überzeugen konnte. „Wenn wir das wieder schaffen, dann sieht es gut aus für uns in Solingen.“

Den Finger muss Zachrich allerdings nicht erst mahnend heben, um vor den Bergischen Volleys zu warnen. Das Team des Gegners war erst relativ kurz vor Saisonbeginn fertig aufgestellt und hatte deswegen zum Auftakt noch erhöhten Einspielbedarf. „Die Formkurve zeigt jetzt allerdings deutlich nach oben“, hat Zachrich beobachtet. Zu sehen war das zuletzt, als die Solinger sogar dem Tabellenführer aus Friedrichshafen einen Satz klauen konnten. „Sie werden sicher bald anfangen, Spiele zu gewinnen, weil sie ein gutes Team haben. Aber nicht gegen uns. Wir müssen an unser Limit gehen, um die Oberhand zu behalten“, sagt der Kapitän.

Beide Mannschaften brauchen die Punkte: Die SWD powervolleys wollen sich weiter in der oberen Tabellenhälfte festsetzen, die Bergischen Volleys brauchen so schnell wie möglich Zählbares, um den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze herzustellen. Dürens Trainer Stefan Falter stehen alle zwölf Spieler zur Verfügung.

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