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SolWo Königspark neuer Namenssponsor der Netzhoppers

Bundesligen: SolWo Königspark neuer Namenssponsor der Netzhoppers

17.09.2016 • Bundesligen • Autor: Matthias Penk 1157 Ansichten

Die Netzhoppers ließen es an ihrem ersten Tag des 40-Jährigen Vereinsjubiläums richtig krachen. Am Freitagabend präsentierte der 1976 gegründete Verein sein Aushängeschild in der Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen: Die Bundesliga-Mannschaft. Und die Zuschauer wurden schon vor Beginn des Showspiels des aktuellen Kaders gegen eine Legenden-Auswahl richtig überrascht.

SolWo Königspark neuer Namenssponsor der Netzhoppers - Foto: Gerold Rebsch

Foto: Gerold Rebsch

Denn noch bevor Hallensprecher Robert Köhring die Mannschaften auf das Feld rief, stellte er einen bislang völlig Unbekannten in der Volleyball-Szene vor, der mit den Netzhoppers jedoch Großes vorhat: Senol Ince.

Ince ist der geschäftsführende Gesellschafter der SolWo Königspark GmbH, die für die neue Saison 2016/17 als Namenssponsor bei den Netzhoppers eingestiegen ist. Fortan schmettern, baggern, pritschen und blocken die Bundesligaprofis unter dem Namen Netzhoppers SolWo Königspark KW in der heimischen Landkost-Arena in Bestensee und den Volleyball-Arenen des ganzen Landes. "Wir haben es uns auf die Fahnen geschrieben, den Sport in Königs Wusterhausen aktiv zu unterstützen und zu fördern - da sind die Netzhoppers natürlich das sportliche Aushängeschild der Region. Sport ist ein wesentlicher Teil der Gemeinschaft, und das haben wir mit unserem Projekt in Königs Wusterhausen auch vor", so Ince.

Denn in dem SolWo Königspark wird ein neuer Stadtteil von Königs Wusterhausen mit Modellcharakter vor den Toren Berlins entstehen. Die SolWo Königspark GmbH plant hier ein CO₂-neutrales Quartier mit 288 Wohnungen sowie einer Kita. Alle Gebäude werden ökologisch und in energetisch optimierter Bauweise errichtet. Das einzigartige Wohn- und Lebensareal soll nicht nur die große Nachfrage an adäquatem bezahlbaren Wohnraum in dieser Gegend befriedigen, sondern auch gleichzeitig ein Vorzeigeprojekt für einen komplett sich selbst versorgenden, energetisch neutralen Stadtteil werden, so dass den Bewohnern keine zusätzlichen Kosten für Wärme und Strom entstehen. Die unmittelbare Nähe zu Berlin, die gute Infrastruktur mit optimalen Verkehrsanbindungen und Einkaufsmöglichkeiten sowie das naturnahe Erholungsgebiet runden das Projekt für Anleger, Eigentümer und Mieter ab.

Die Zusammenarbeit haben beide Seiten auf ein Jahr angelegt, aber sowohl Ince als auch Kinder sind davon überzeugt, dass es eine längerfristige Partnerschaft werden soll. "Die Region in und um Königs Wusterhausen ist eine mit einer großen Perspektive. Gemeinsam mit den Netzhoppers SolWo Königspark KW wollen wir daran arbeiten, unseren Teil dazu beizutragen", so Ince. "Das Engagement von SolWo hat uns geholfen, unser Ziel der 20-prozentigen Etatsteigerung zu erreichen. Unser neuer Partner gibt uns die Sicherheit, uns langfristig unter den besten Volleyballteams in Deutschland zu etablieren. Um nicht gegen den Abstieg zu kämpfen, müssen wir uns jedes Jahr in einer immer stärker werdenden Volleyball Bundesliga behaupten", erklärt Arvid Kinder, Geschäftsführer der Ballsport-Liga GmbH.

Wie stark das aktuelle Team der Netzhoppers ist, davon konnten sich die Fans bereits beim Jubiläums-Spiel überzeugen. Angeführt von der spektakulären Neuverpflichtung Björn Andrae , dem 280-fachen Nationalspieler und zweifachen Olympiateilnehmer, holte sich das Team einen 3:0-Sieg gegen das Legenden-Team der Netzhoppers. Auch wenn die Partie eher weniger einem ernsthaften Test und mehr als Show-Spiel angelegt war, kämpften die Mannschaften auf beiden Seiten um jeden Ball: Das, was Andrae & Co auf der einen Feldhälfte spielten, zeigten auf der anderen Seite auch der Beachvolleyball-Nationalspieler Jonathan Erdmann und Ex-Profi Manuel Rieke. Der wurde dann auch noch von der Vereinsführung nach zehn Jahren als Kapitän offiziell verabschiedet. "Das war nochmal ein schöner Abschluss. Auch wenn bei uns vielleicht nicht mehr die aktivsten Sportler auf der Seite standen, denke ich, dass die Zuschauer ein schönes Spiel gesehen haben", so Rieke. Der räumte dann das Spielfeld und machte Platz für die Band Freak Waves, die den Zuschauern dann bis in die Abendstunden noch ordentlich einheizte.

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