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SWD powervolleys: Der Abwehrchef bleibt

Bundesligen: SWD powervolleys: Der Abwehrchef bleibt

19.04.2016 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys 865 Ansichten

Bevor Blair Bann Düren verlassen hat, um wieder den Abwehrchef für die kanadische Volleyball-Nationalmannschaft zu geben, hat er sichergestellt, dass er im Spätsommer zurück an die Rur kommt. Der 28-Jährige hat die Option gezogen und seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren verlängert. Bann kehrt damit für seine vierte Spielzeit an die Rur zurück.

SWD powervolleys: Der Abwehrchef bleibt - Foto: SWD Powervolleys

Blair Bann (Foto: SWD Powervolleys)

"Das hilft uns enorm, dass wir auf dieser Position weiter viel Stabilität haben", sagte der sportliche Leiter Goswin Caro. Denn Bann gehört konstant zu den besten Annahmespielern der Liga und ist als Leistungsträger nicht aus dem Dürener Team wegzudenken. Nach Platz zwei 2015 hat er die Saison diesmal auf dem dritten Rang in der Rangliste der besten Annahmespieler abgeschlossen. "Sportlich und menschlich hilft er uns sehr weiter. Wir sind froh, dass er unseren Wunsch geteilt hat, die Zusammenarbeit fortzusetzen", sagte Caro.

Blair Bann ist Spieler Nummer drei mit einem Vertrag für die kommende Saison. Wie Kapitän Jaromir Zachrich und Heimkehrer Michael Andrei zählt der Kanadier zu den Eckpfeilern des neuen Teams. "Ich fühle mich in Düren sehr wohl", begründete der kanadische Nationalspieler seinen Entschluss, den SWD powervolleys die Treue zu halten. "Für mich ist das hier eine zweite Heimat geworden. Außerdem ist das Umfeld sehr professionell und ermöglicht es mir, mich ganz darauf zu konzentrieren, als Volleyball-Profi so gut wie möglich zu sein."

Banns Blick geht bereits in Richtung der neuen Saison. Die Liga wird stärker werden. "Ich hoffe, dass wir in der kommenden Runde ein sehr starkes Team stellen und das Optimale für den Club, die Fans und die ganze Stadt erreichen. Wenn ich mir die ersten Personalien anschaue, bin ich da ganz optimistisch." Vorerst heißt es für den Kanadier allerdings "Auf Wiedersehen". Denn Bann und seine Nationalmannschafts-Kollegen haben noch eine Chance, sich für die Olympischen Spiele in Rio zu qualifizieren. Die Vorbereitungen laufen schon.

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