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United Volleys holen im letzten Hauptrundenspiel den 14. Sieg

Bundesligen: United Volleys holen im letzten Hauptrundenspiel den 14. Sieg

10.03.2016 • Bundesligen • Autor: Jan Wüntscher 750 Ansichten

Was das junge Team der United Volleys schon die ganze Saison über ausgezeichnet hat, wurde auch beim Hauptrundenfinale zum Erfolgsfaktor: Nervenstark und clever ließen sich die Aufsteiger auch in Coburg weder von zeitweiligen Rückständen noch von starken Aktionen des Gegners aus der Ruhe bringen und fuhren am Ende mit 3:0 (25:19, 26:24, 27:25) ihren 14. Saisonsieg ein.

United Volleys holen im letzten Hauptrundenspiel den 14. Sieg - Foto: United Volleys/Gregor Biskup

Moritz Reichert glänzte unter anderem mit vier Assen als „MVP“ gegen Coburg (Foto: United Volleys/Gregor Biskup)

Dabei war den Spielern der gastgebenden VSG Coburg/Grub von Beginn an anzumerken, dass sie sich angesichts von Punktabzug durch die Liga und drohendem Abstieg mit einer guten Vorstellung von den 900 Zuschauern in der HUK-Coburg Arena verabschieden wollten.

Besonders in Block und Abwehr gingen die Oberfranken mit vollem Einsatz zu Werke und sorgten zunächst für einen 1:6-Fehlstart der Uniteds. Gäste-Cheftrainer Michael Warm nutzte das letzte Match der regulären Saison, um mit Blick auf die anstehenden Playoff-Spiele neue taktische Varianten auszuprobieren. So begann er die Partie mit dem jungen Peter Wolf in der Annahme. In Satz zwei rückten Jan Klobucar und Bryan Fraser auf die Außenpositionen, bevor Wolf im abschließenden Durchgang auf Diagonal die Rolle von United-Kapitän Christian Dünnes übernahm. Schlussendlich kam bis auf Youngster Tobias Krick, der sich kurz vor dem Anpfiff krank gemeldet hatte, der komplette Kader zum Einsatz.

Reicherts Asse sorgen für die Entscheidung

Dementsprechend ausgeglichen war die Punkteverteilung. Mit Dünnes, Moritz Reichert und Mittelblocker Georg Escher waren gleich drei Spieler neun Mail erfolgreich, nur übertroffen von Topscorer Peter Wolf mit zehn Zählern. Der war nach dem anfänglichen Rückstand regelrecht heißgelaufen und hatte maßgeblich zum letztlich deutlichen 25:19-Satzgewinn beigetragen. Nachdem sich die Coburger auch danach keineswegs geschlagen gaben, sprang unter anderem Georg Escher in die Bresche, der neben fünf Blockpunkten noch drei Schnellangriffe und einen Service-Winner verwandelte. Noch spannender wurde es in Satz drei, in dem letztendlich Moritz Reichert mit mehreren Assen in der "crunch time" cool blieb und den Unterschied ausmachte. Mit einer beeindruckenden Angriffsquote von 67 Prozent wurde er später knapp eine Woche vor seinem 21. Geburtstag zum wertvollsten Spieler der Partie gewählt.

Headcoach Michael Warm zeigte sich mit dem Spielverlauf und der Vorstellung seiner Mannschaft hochzufrieden: "Coburg hat sich sehr gut präsentiert und uns alles abverlangt. Mir war wichtig, noch einmal andere Aufstellungen zu testen, um breit aufgestellt in die Playoffs zu gehen. Um unsere starke Leistung der Hauptrunde zu bestätigen, brauchen wir in den Entscheidungsspielen jeden einzelnen Spieler in Bestform."

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Die Playoffs beginnen mit dem Viertelfinale am übernächsten Samstag, dem 19. März, in der Fraport Arena. Die drittplatzierten United Volleys empfangen dann um 19.30 Uhr den Tabellensechsten TV Ingersoll Bühl. Ein Gegner also, gegen den direkt volle Fan-Unterstützung gefordert ist. Immerhin unterlagen die Uniteds nach einem 3:1 Sieg in der Hinrunde den Bühler "Bisons" auswärts mit dem gleichen Ergebnis. Ein Sieg vor eigenem Publikum in Frankfurt ist also fast schon Pflicht, um den Grundstein für den angestrebten Halbfinaleinzug zu legen.

Nach dem bislang so positiven Zuspruch an der neuen Spielstätte - zuletzt gegen Berlin mit über 3.700 Zuschauern - haben sich die Verantwortlichen entschlossen, auf Playoff-Zuschläge bei den Eintrittspreisen, wie sie bei anderen Clubs üblich sind, zu verzichten. "Die Fans haben sich das mit ihrer Begeisterung und der tollen Atmosphäre, die sie uns jedes Mal in der Fraport Arena bereitet haben, wirklich verdient", erklärt Manager Henning Wegter. Besonders belohnt wird zusätzlich die Treue der Dauerkarteninhaber, die auf alle Playoff-Tickets 50 Prozent Ermäßigung erhalten. Dazu muss einfach bei der Online-Bestellung die Dauerkarten-Option ausgewählt und der eigene Dauerkarten-Code eingegeben werden. "Jetzt müssen wir es nur gemeinsam hinbekommen, dass es noch möglichst viele Spiele werden", freut sich Wegter auf weitere hochklassige Volleyball-Events.

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