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United Volleys siegen vor gut 1.500 Zuschauern gegen Coburg

Bundesligen: United Volleys siegen vor gut 1.500 Zuschauern gegen Coburg

21.01.2016 • Bundesligen • Autor: Jan Wüntscher 991 Ansichten

Gelungener Start ins neue Jahr: In der vergangenen Woche mussten die Spieler der United Volleys noch zuschauen, als die übrigen Vereine der 1. Volleyball Bundesliga ihre Auftaktmatches absolvierten.

United Volleys siegen vor gut 1.500 Zuschauern gegen Coburg - Foto: Gregor Biskup

Moritz Reichert zeigte gegen Coburg eine starke Leistung (Foto: Gregor Biskup)

Die daraus resultierende Ungeduld und Vorfreude merkte man ihnen deutlich an, als sie gestern abend gegen die VSG Coburg/Grub nach vierwöchiger Pause endlich wieder aufs Spielfeld durften. Mit 3:0 (25:16, 25:13, 31:29) wurde der Verfolger nach gut einer Stunde zurück nach Oberfranken geschickt und der dritte Tabellenplatz verteidigt.

Vermisst hatten die Auftritte des Teams offensichtlich auch die Zuschauer in der Rhein-Main-Region. Sie hatten sogar seit dem 28. November auf das nächste Heimspiel in der Fraport Arena warten müssen und lieferten mit 1.547 Besuchern eine insbesondere für einen Mittwochabend erfreulich starke und gut aufgelegte Kulisse. Dementsprechend schwungvoll verlief auch der Start in Satz eins. Nach ausgeglichenem Beginn konnten sich die United Volleys bereits bis zur zweiten Technischen Auszeit auf 16:7 absetzen und brachten diesen Vorsprung souverän ins Ziel.

Zweites 3:0 in Folge für Zuspiel-Youngster Hopt

15:8 hieß es schnell auch im zweiten Durchgang. Besonders die engagierte Block-Feld-Abwehr der Gastgeber ließ Coburg kaum eine Chance, den Ball auf den Boden zu bringen. Umgekehrt zeigten sich die United Volleys einmal mehr konsequent, wenn sich die Chance bot, aus der Abwehr heraus zu punkten. Neben Kapitän Christian Dünnes - mit 24 Zählern erneut Top-Scorer und MVP - glänzte dabei erneut Moritz Reichert. Der 20jährige steuerte, wieder angefeuert von einigen weit angereisten Fans aus seiner saarländischen Heimat, stolze 15 Punkte bei, drei davon im Block.

Angesichts dieses Spielverlaufs konnte Nationalspieler Jan Zimmermann das Geschehen vier Wochen nach seiner Meniskus-Operation noch ganz entspannt von der Bank aus verfolgen. Youngster Jannis Hopt vertrat ihn auf der Zuspielerposition erneut bravourös und konnte schon sein zweites 3:0 in Folge feiern. Dazu trug der 19jährige selbst mit drei Aufschlagpunkten bei, ohne bei insgesamt 19 Angaben einen einzigen Fehler zu produzieren. Mit gutem Service punkteten außerdem noch Reichert, Dünnes und Georg Escher, so dass am Ende acht Asse in der Bilanz standen.

Am Ende die besseren Nerven gehabt

Spannend machten es die Hausherren lediglich im dritten Satz. Bereits zuvor hatten sie den VSGlern bei Stand von 24:9 noch vier Punkte zum 25:13 erlaubt. Coburgs israelischer Zuspieler Ariel Katzenelson, der später die MVP-Silbermedaille bekommen sollte, setzte seine zunehmend selbstbewussten Angreifer nun variabel ein und das Spiel verlief deutlich ausgeglichener. Eine 19:14-Führung der Volleys glichen die Gäste aus und hatten bei 24:23 den ersten Satzball, dem noch zwei weitere folgen sollten. Im Side-out zeigten sich die Männer von Cheftrainer Michael Warm allerdings gewohnt konsequent und machten schließlich mit 31:29 im vierten Anlauf den Sack zu.

Im elften Saisonspiel wurde damit bereits der achte Sieg eingefahren. Mit diesem Polster im Rücken geht es am Samstag nun zum Titelverteidiger VfB Friedrichshafen. Beim seit der Saisoneröffnung in der Fraport Arena, als die United Volleys sensationell einen Punkt ergattern konnten, um die Rückkehrer Björn Andrae und Simon Tischer verstärkten Rekordmeister erwartet Dünnes & Co. eine ungleich schwerere Aufgabe. Das nächste Heimspiel steht bereits am 30. Januar um 19.30 Uhr gegen die Netzhoppers aus dem brandenburgischen Königs Wusterhausen auf dem Programm. Besonders begeisterte Volleyballfans haben dann bereits ab 16 Uhr Gelegenheit, zunächst den Auftritt des ungeschlagenen Drittliga-Spitzenreiters TG 1862 Rüsselsheim II gegen LAF Sinzig in der Fraport Arena zu erleben.

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