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Leipziger zu Gast bei TV/DJK Hammelburg

2. Bundesligen: Leipziger zu Gast bei TV/DJK Hammelburg

21.01.2016 • 2. Bundesligen • Autor: Manfred Wiesinger 723 Ansichten

Für die L.E. Volleys geht es im dritten Rückrundenspiel am Samstag in der Saaletalhalle, gegen die Hammelburger ans Netz. Die Bayern haben letztes Wochenende beim GSVE Delitzsch 3:1 gewonnen und schoben sich mit dem Sieg an den Leipzigern vorbei, auf den zweiten Tabellenplatz.

Die Sachsen stehen nun auf Rang drei, aber der direkte Konkurrent Eltmann lauert schon - nur drei Punkte trennen den Dritten vom Vierten. Damit die Leipziger also nicht weiter durchgereicht werden, muss ein baldiger Sieg her. Gegen die Durchstarter aus Hammelburg, die 2015 erst in die zweite Liga aufgestiegen sind, wird das sicher keine leichte Mission. Trainer Tado Karlovic hat mit seinem Kader 12 der insgesamt 15 Spiele gewonnen und blickt auf das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte zurück.

Die erste der drei Niederlagen brachten ihnen ausgerechnet die Leipziger, letztes Jahr im Oktober bei. Trotz alledem sind es nun die Hammelburger, die mit ihren 36 Zählern sogar punktgleich mit den Tabellenführern aus Fellbach sind (die nur einen Sieg mehr auf ihrem Konto haben).

Über das Erfolgsrezept dieser Überraschungsmannschaft lässt sich nur spekulieren. Sicher wird die Portion Leichtigkeit, mit der die Hammelburger nach dem ungeplanten Aufstieg in die Saison gegangen sind, dazu beigetragen haben: Ligaerhalt war das ausgerufene Ziel und jetzt stehen sie ganz oben.

Eine Prise Unbeschwertheit wünscht man daher auch den Leipzigern für die kommenden Partien. Zum Ende der Hinrunde hat das Team um Trainer Steffen Busse stark abgebaut. Zwar müssen sich die Sachsen mit 10 Siegen aus 15 Spielen nicht verstecken, aber es wäre wesentlich mehr drin gewesen. Im Sachsen-Derby gegen Delitzsch am 08. Januar zeigten sie zwar phasenweise ihre Form, die sie lange zu Recht an der Tabellenspitze hielt, Punktverluste und ein größer werdender Rückstand ließen zum Ende jedoch mal wieder das Nervenkostüm flattern - das Spiel ging im Entscheidungssatz verloren.

Auch L.E.-Außenangreifer Jannik Kühlborn kann die Frage nach dem Grund für das Formtief nicht so richtig beantworten: "Vielleicht ist jeder zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Es fehlt ein bisschen die Idee oder der Zusammenhalt, um sich aus diesem Loch zu befreien. Wir können jetzt am Wochenende auf ein tolles Spiel hoffen - vielleicht platzt der Knoten dann endlich." Der größte Widersacher der Leipziger ist also derzeit der eigene Kopf. In Hammelburg am kommenden Samstag gilt es also zwei Duelle auszufechten: Der Kampf gegen die Bayern und der, gegen die eigenen Nerven.

Der angesetzte Spielbeginn um 20 Uhr kann sich auf Grund einer vorherigen Veranstaltung in der Halle verzögern. Im Live-Ticker kann man den Punktestand unter folgender Adresse mitverfolgen:
http://www.vbl-ticker.de/

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