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SWD powervolleys: Coburger Serie beendet

Bundesligen: SWD powervolleys: Coburger Serie beendet

06.12.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 796 Ansichten

Das war die erwartet harte Nuss: In der Volleyball Bundesliga gewinnen die SWD powervolleys Düren auswärts bei der VSG Coburg/Grub mit 3:2. Damit beenden die Dürener die Serie von fünf Coburger Siegen in Folge und ziehen wieder vorbei auf Platz vier der Tabelle. 20:25, 27:25, 25:19, 16:25, 15:11 lauteten die Satzergebnisse, die zeigen, wie schwer sich die SWD powervolleys in Coburg getan haben.

"Das war kein gutes Spiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten", sagte Trainer Anton Brams. "Uns ist es dann aber nach einem schwachen vierten Satz gelungen, im Tiebreak den Schalter umzulegen und die wichtigen Punkte zu machen. Deswegen können wir glücklich sein, dass wir zwei Punkte mitbringen."

Das Auf und Ab begann schon in Satz eins. Bis zum 8:13 hatte vor allem die Dürener Annahme zu viele Fehler produziert. Gleichzeitig zeigten die Coburger, wie sie fünf Spiele in Serie gewinnen konnten. Sie verteidigten stark und waren im Angriff mutig. Dann aber dominierte Düren im Block. Bis zum 18:16 packten die SWD powervolleys mehrfach kompromisslos zu, um dann den Satz doch noch aus der Hand zu geben. Der Grund war erneut die unsichere Annahme der gegnerischen Aufschläge.

Satz zwei lief von Anfang an besser. Coburg übernahm das Fehlermachen, Düren blockte munter weiter, führte 7:3 und 20:13. Anschließend leistete sich die Mannschaft drei, vier schwache Minuten mit zu vielen direkten Fehlern im Angriff oder der Annahme. Coburg nutzte das aus, führte sogar mit 24:23. Doch jetzt behielten die SWD powervolleys die Nerven. Die VSG brachte Düren mit einem Angriffsfehler wieder 25:24 in Fürhrung, den Satzball zum 27:25 verwandelte Marvin Prolingheuer mit einem erfolgreichen Gegenangriff.

Jetzt folgte die stärkste Dürener Phase. Kapitän Jaromir Zachrich und der eingewechselte Dennis Barthel packten im Block zu, Düren führte 11:7 und gab den Vorsprung diesmal nicht mehr ab. 25:19 hieß es nach einem Angriffsfehler der Gastgeber.

Positive Auswirkungen auf das Dürener Spiel hatte dieser Satz trotzdem nicht. Im Gegenteil. Es folgte der zweite Aussetzer, die SWD powervolleys standen für einige Momente kollektiv neben den Schuhen, Coburg zog von 7:4 auf 15:5 davon, der Satz war früh gelaufen, weil nichts mehr passte im Dürener Spiel.

Jetzt zeigte sich eine Eigenschaft, die Düren schon am Mittwoch im Europapokal gegen Budweis gezeigt hatte. Der Neustart gelang, nach den ersten Ballwechseln im Tiebreak setzten sich die SWD powervolleys ab. Wichtig war der lange Ballwechsel zum 8:6 für Düren, den Marvin Prolingheuer mit einem Angriff erfolgreich beendete. Zum 11:8 rettete Dennis Barthel in der Abwehr und Prolingheuer war mit seinem Block zur Stelle. Die Vorentscheidung war gefallen, als Matthias Pompe einen Aufschlag geschickt auf die Seitenlinie platzierte und Düren damit 14:10 führte.

"Hauptsache gewonnen. Viel mehr sollte man zu diesem Spiel nicht sagen", kommentierte Trainer Anton Brams. Jetzt haben die SWD powervolleys satte zehn Tage spielfrei. Nach intensiven sechs Wochen zum Saisonstart kommt diese Pause gerade recht. Sebastian Gevert spielte in Coburg aufgrund einer Bauchmuskelzerrung nicht, Jan-Philipp Marks war von einer Rückenblockade beeinflusst. "Wir haben jetzt ein bisschen Zeit zur Regeneration und können dann weiter an unserem Spiel arbeiten", sagte Anton Brams.

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