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Lokalderby in der "Brandenburger Hölle"

Bundesligen: Lokalderby in der "Brandenburger Hölle"

20.11.2015 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 815 Ansichten

Nach der langen Reise ins russische Belgorod sind Kapitän Robert Kromm & Co heilfroh, dass ihnen beim nächsten Auswärtsspiel eine weite Anreise erspart bleibt, denn der morgige Gegner der Hauptstädter residiert unmittelbar vor den Toren Berlins: Am Samstagabend (21. Nov um 18:30 Uhr) kommt es in der Landkost-Arena Bestensee zur 21. Bundesliga-Auflage des seit jeher stimmungsgeladenen Derbys zwischen den BR Volleys und den Netzhoppers KW-Bestensee.

Hinter den Berlinern liegen anstrengende Reisetage und eine schmerzhafte 0:3-Niederlage in der CEV Champions League gegen das Starensemble des russischen Vizemeisters Belogorie Belgorod, doch müde Knochen kann man sich beim Hauptstadtclub momentan nicht erlauben. Morgen Abend steht mit dem Gastspiel beim Lokalrivalen aus Brandenburg bereits der nächste Spieltag an. "Die letzten Wochen waren kräftezehrend und auch die Reise nach Russland ist natürlich nicht spurlos an uns vorbeigegangen", sagt BR Volleys Coach Roberto Serniotti nach der Rückkehr aus Belgorod, "umso wichtiger ist es jetzt, die kurzen Regenerationsphasen bestmöglich zu nutzen, denn es geht Schlag auf Schlag weiter."

Beim morgigen Gastgeber verlief der Saisonstart nicht wie erhofft. Nachdem sich die Netzhoppers, die sich als Saisonziel den Klassenerhalt gesetzt haben, in der letzten Spielzeit noch bis ins Play-off-Viertelfinale gekämpft hatten, steht das junge Team von Trainer Mirko Culic aktuell noch ohne Sieg am Tabellenende. Die Tendenz zeigt allerdings nach oben: Im DVV-Pokal-Achtelfinale lieferten sich die Brandenburger vor Kurzem ein heißes Fünf-Satz-Duell mit CV Mitteldeutschland, in dem sie nur knapp unterlagen, und auch im letzten Bundesliga-Spiel gegen den Deutschen Meister aus Friedrichshafen zeigten die Männer um Kapitän Manuel Rieke eine gute Leistung. "Wir wollen unseren Aufwärtstrend fortsetzen und das Derby so lange wie möglich offen gestalten", macht Culic seinem Ex-Club eine Kampfansage.

Trotz der Favoritenrolle seines Teams mahnt BR Volleys Coach Serniotti dementsprechend zur Achtsamkeit: "Wir nehmen jeden Gegner ernst und bringen ihm Respekt entgegen, egal was die Tabelle sagt. Auch dieses Spiel wird nicht einfach, nicht zuletzt wegen der besonderen Derby-Atmosphäre in Bestensee. Wir dürfen auf keinen Fall den Fehler machen, die Netzhoppers zu unterschätzen", betont der Berliner Cheftrainer. Von der "Brandenburger Hölle", wie die Netzhoppers ihre Heimspielstätte nennen, hat der Italiener bereits gehört: "Wir müssen, ähnlich wie in Rüsselheim, wieder in einer sehr kleinen Halle antreten. Da heißt es, die Aufmerksamkeit in Annahme und Defensive besonders hochzuhalten",
so Serniotti. An die eigenen Fans gerichtet fügt er hinzu: "Es ist schön, dass der Spielort nicht so weit von Berlin entfernt ist und ich hoffe auf die zahlreiche Unterstützung unserer treuen Anhänger."

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