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SWD powervolleys: Europapokal-Achtelfinale erreicht

DVV-Pokal: SWD powervolleys: Europapokal-Achtelfinale erreicht

19.11.2015 • DVV-Pokal • Autor: SWD Powervolleys Düren 804 Ansichten

Im Volleyball-Europapokal stehen die SWD powervolleys Düren im Achtelfinale. Nach dem glatten 3:0-Heimsieg vor zwei Wochen reichten jetzt auswärts gegen ASUL Lyon Metropole zwei Sätze, um das Ticket zu buchen. Nach dem dritten Durchgang war dieses Ziel erreicht. Trotzdem machte Düren konsequent weiter und gewann die Partie in Lyon mit 3:1 (19:25, 25:20, 25:23, 25:23). Am 2. Dezember empfängt das Dürener Team jetzt Jihostroj Ceske Budejovice aus Tschechien zum Hinspiel des Achtelfinales.

"Wir sind nicht gut in die Partie gestartet, weil wir irgendwie nervös waren", sagte Trainer Anton Brams. "Aber wir haben uns da richtig stark raus gekämpft. Lyon war deutlich besser als im Hinspiel, hat mit voller Kapelle gespielt. Aber wir haben gewonnen, weil wir eine enorm starke Teamleistung gezeigt haben."

Die erste Frage war schon vor Spielbeginn beantwortet: Im Gegensatz zum Hinspiel in Düren trat Lyon diesmal in Bestbesetzung an, hatte den Weltstar Vladimir Nikolov im Angriff an Bord. Die Franzosen starteten besser in die Partie. Die Annahme auf Dürener Seite war nicht sicher, im Angriff produzierten die SWD powervolleys zu viele Fehler, oder der Lyoner Block war zur Stelle und markierte die wichtigen Punkte. Mit 25:19 gewannen die Gastgeber.

Schon im ersten Satz hat Trainer Anton Brams gewechselt, brachte im Zuspiel Shibo Yu für Matt West. Das hat den Dürenern offenbar einen Schub gegeben. Denn ab dem zweiten Satz drehten die SWD powervolleys die Kräfteverhältnisse, trotz Nikolov. Von Beginn an lag Düren vorne, die Annahme hatte sich gefangen, im Angriff waren vor allem Sebastian Gevert und Jan-Philipp Marks immer wieder in der Lage, direkt zu punkten. Von 11:11 zog Düren auf 19:16 und 22:17 davon und brachte diesen Vorsprung mit 25:20 ins Ziel. Ein Satz noch, und das Achtelfinale im CEV-Cup wäre gebucht.

Dieses Ziel haben die SWD powervolleys im dritten Satz nicht mehr aus den Augen verloren. Konstant lag das Team von Anton Brams vorne. Von 11:9 setzte sich Düren auf 18:13 ab. Trotzdem kamen die Gastgeber wieder heran, weil sie im Aufschlag mit zwei Netzrollern das Glück auf ihrer Seite hatten. Der Satz wurde wieder eng. Aber Düren hielt dagegen. "Da sind wir aber ruhig geblieben und haben das cool zu Ende gespielt", sagte Brams.

Mit dem sicheren Weiterkommen im Rücken wechselte Anton Brams zu Beginn des vierten Satzes komplett durch, gab vor allem Brook Sedore und Dennis Barthel im Außenangriff Einsatzzeit. Zu einem Bruch im Spiel führte das nicht. Die SWD powervolleys machten unablässig da weiter, wo sie im dritten Satz aufgehört hatten. Sie waren das kompaktere Team, das im Angriff variabler agierte.

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