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Berlin nimmt Punkte aus Friedrichshafen mit

Bundesligen: Berlin nimmt Punkte aus Friedrichshafen mit

08.11.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 959 Ansichten

Das war eindeutig: der VfB Friedrichshafen unterliegt im Spitzenspiel den Berlin Recycling Volleys am Samstagmittag mit 0:3 (18:25, 20:25, 22:25). So wie das Satzergebnis gestaltete sich die Partie, der VfB fand immer besser zusammen.

Berlin nimmt Punkte aus Friedrichshafen mit - Foto: Günter Kram

Hoch gesprungen, aber für einen Sieg reicht es nicht (Foto: Günter Kram)

Letztlich schaffte er es aber nicht, den Gegner, der stark im Block agierte, einzufangen. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Mittelblocker Marc Honoré und bei Berlin Diagonalangreifer Paul Carroll, der gleichzeitig zum besten Scorer mit 19 Punkten avancierte, ausgezeichnet.

Stelian Moculescu schickte mit Arslan Eksi den neuen Mann aufs Feld, der erst drei gemeinsame Einheiten mit den Häflern hatte. Ihm zur Seite standen Baptiste Geiler und Luis Joventino über Außen-Annahme, Maximiliano Gauna und Alexey Nalobin über Mitte, Adrian Gontariu über Diagonal und Libero Luke Perry. Berlin fand einen guten Start, beim VfB zeigten sich Probleme in der Abstimmung, das Timing im Angriff passte noch nicht (4:8, 6:15). Doch mit viel Geduld klappte das Zusammenspiel besser (10:17, 15:22) und die Häfler kämpften sich heran. Szenenapplaus holten sie sich von 2111 Zuschauern nach einer bärenstarken Verteidigung, die Nalobin zum Punkt über Kopf im Drei-Meter-Raum des Gegners versenkte (18:24). Für einen Umschwung was das zu spät, doch der VfB ging mit einem guten Gefühl in den zweiten Durchgang (18:25).

Schnellangreifer immer wieder erfolgreich

Dort wechselte Moculescu einzig in der Mitte und schickte Marc Honoré für Gauna aufs Feld. Im Aufschlag mit mehr Sicherheit und vor allem im Schnellangriff immer wieder erfolgreich erspielte sich der VfB einen Vorsprung (6:3, 11:8). Berlin ließ nicht nach, machte weiter viel Druck, doch der VfB stand besser, verteidigte rigoroser als zuvor. Ein ums andere Mal ging die Annahme perfekt zum Zuspieler und Eksi setze Honoré im Schnellangriff erfolgreich ein (12:10, 14:11). Berlin gab nicht auf, stellte einen guten Doppelblock und machte dem VfB den Angriff schwer (17:17, 17:21), sodass die Häfler wieder in Rückstand gerieten. Ein Ass von Kromm setzte Tomas Kocian, eingewechselt für Eksi im Aufschlag, ein Ass entgegen (17:23, 20:24), doch erneut war es zu spät (20:25) für einen Satzgewinn.

Friedrichshafen holt auf, findet aber keine guten Schluss

Es wollte nicht gelingen, Friedrichshafen erwischte erneut keinen guten Start, zu gut blockte Berlin und brachte die Annahme gehörig ins Schwitzen (3:7). Kocian kam für Eksi im Zuspiel (3:10) und übernahm die Regie. Ein Ausrufezeichen setzten erst Honoré (7:14) der den Ball im Schnellangriff im gegnerischen Feld versenkte und dann Nalobin (11:15), der Berlin damit sogar in die Auszeit zwang. Geduldig, mit einer starken Blockarbeit am Netz kämpften sich die Häfler auf zwei Punkte heran (16:18), Berlin konterte, nutzte die Fehler der Häfler und zog erneut auf vier Punkte davon (16:20). Im Endspurt packte Gontariu ein Ass aus (22:24), doch gleich in der nächsten Szene packte der Berliner Block bei seinem Angriff zu und besiegelte den Sieg am Bodensee (22:25).

Fehler schnellstmöglich abstellen

"Berlin hat aufgedeckt, was bei uns noch nicht klappt", sagte Moculescu nach dem Spiel. "Jetzt geht's darum, schnellstmöglich die Fehler abzustellen." Zum neuen Zuspieler Eksi sagte Moculescu: "Irgendwann musst du ihn bringen. Gegen die starken Berliner war es nicht unbedingt der beste Zeitpunkt, aber er muss mit der Mannschaft spielen."


Statistik
VfB Friedrichshafen
Aufschlag 5 Punkte, Annahme 55% (25% perfekt), Angriff 38 Punkte (40%) Block 4 Punkte
Gauna, Joventino 11, Nalobin 10, Finger 2, Eksi 1, Honoré 6, Perry L, Gontariu 13, Geiler 2, Aciobanitei, Kocian, nicht eingesetzt: Zenger, Gauna, Späth-Westerholt, Günthör

Berlin Recycling Volleys
Aufschlag 6 Punkte, Annahme 50% (27% perfekt), Angriff 36 Punkte (46%), Block 9 Punkte
Shoji L, Kromm 10, Fischer 3, Le Goff 4, Lotmann 13, Zhukouski 1, Carroll 19, De Marchi, nicht eingesetzt: Baroti, Kühner, Schott, Kmet, Auste, Bogachev

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