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VT Aurubis Hamburg brennt Feuerwerk gegen VC Wiesbaden ab

Bundesligen: VT Aurubis Hamburg brennt Feuerwerk gegen VC Wiesbaden ab

01.11.2015 • Bundesligen • Autor: Georg Bücking 975 Ansichten

VT Aurubis Hamburg gewinnt vor 753 Zuschauern in der CU Arena mit 3:0 (25:23, 26:24 und 25:19) gegen den VC Wiesbaden. Bei dem klaren Erfolg gelang es dem Team sogar im zweiten Satz einen Acht-Punkterückstand zu egalisieren. Nach 81 Spielminuten verwandelten die Rubies unter frenetischem Jubel der Fans den vierten Matchball.

VT Aurubis Hamburg brennt Feuerwerk gegen VC Wiesbaden ab - Foto: VT Aurubis

Foto: VT Aurubis

Mit einem Ass begann VT Aurubis Hamburg das Spiel. Dieser Punkt war sicherlich symptomatisch für das Spiel der Rubies, denen auch aufgrund ihres absoluten Siegeswillen in eigener Halle gegen den VC Wiesbaden (fast) alles gelang. Die Zuschauer sahen im ersten Durchgang ein ausgeglichenes Spiel. Zunächst behielten die Gastgeberinnen die Oberhand und führten zur ersten Technischen Auszeit mit 8:7. Doch Wiesbaden zeigt, dass es keinesfalls gewillt war die Punkte in Hamburg zu lassen, auch wenn es am Ende anders kam. Mit 16:15 führte das Team von Trainer Dirk Groß bei der zweiten Technischen Auszeit und konnte sich sogar zwischenzeitlich mit drei Zählern absetzen. Die Hamburgerinnen konnten zum 19:19 aber bereits das erste Mal wieder ausgleichen und erkämpften sich in der Crunchtime nach 27 Spielminuten beim 25:23 die entscheidenden zwei Punkte mehr als die Gäste.

Im Durchgang Nummer zwei dominierten zunächst die Gäste. Ihr Vorsprung in diesem Satz betrug zeitweilig acht Punkte. Was die Hamburgerinnen dann ihrem Publikum boten, war dem Spieltags-Motto "Feuer und Flamme" aller Ehren wert. Aus einem 6:14-Rückstand machten sie einen 18:18-Ausgleich. Diese Rally von 12:4-Punkten war der Knackpunkt des Spiels. Das Team um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk "brannte" vor Spielfreude und entzündete bei ihren Fans eine Bombenstimmung. Nach 28 Minuten sicherten sich die Gastgeberinnen mit 26:24 durch den dritten Satzball die jetzt auch verdiente 2:0-Satzführung.

In der Pause wurden die Fischbeker Ü50 - Weltmeisterinnen Marina Cukseeva, Martina Hauschildt und Andrea Runde von Fischbeks Ehrenpräsident Horst Lüders für ihren diesjährigen Erfolg in den USA geehrt.

Anschließend ließen sich die Gastgeberinnen nicht mehr vom Weg abbringen. Über 8:6 und 16:13 bei den Technischen Auszeiten sicherten sie sich nach 26 Spielminuten mit 25:19 den dritten Satz zum 3:0-Erfolg.

MVP-Hamburg: Denise Imoudu (14) - - - MVP-Wiesbaden: Jennifer Pettke

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